Beiträge von Rafiki

    Ev. Überlast am SAT Eingang und altersschwacher Wandler im TV. Immerhin muss man am SAT Eingang einige Watt Richtung Multiswitch/LNB ausgeben können. Wenn intern das Netzteil schon schwach ist, vielleicht geht es in die Begrenzung und die Spannung bricht ein.


    12V/18V messen am SAT Eingang und belasten. AFAIR sollte das Gerät schon so um die 500mA liefern können ohne das die Spannung nennenswert einbricht. Natürlich sollte auch ein Kurzschluss im SAT-Kabel das Gerät nicht unbedienbar machen. Aber was weiß man schon wie sparsam Philips mittlerweile entwickelt.

    MX - SM6T39CA
    EE - SM6T18A
    fallen mir dazu ein. Die A ist aber UNI, die CA Bidi.


    ST ist bekannt dafür, dass es deren eigene Bauteile verheimlicht bzw. abstreitet diese jemals gebaut zu haben. Aber das SM6T Serie Datenblatt sollte doch noch zu finden sein.

    Das Laufwerk war von Phllips, die Elektronik in weiten Bereichen auch. Eigenentwicklungen gab es dann im Consumerbereich nicht mehr.


    Das stimmt so nicht ganz. Eine kurze zeit lang wurde ein Teil der Geräteserien von Philips (Wien) entwickelt und gefertigt, ein anderer Teil von Grundig (Fürth). Es gab also Philips Geräte mit Grundig Aufschrift und umgekehrt. Grundig (die ex. Grundig Organisation in Fürth) entwickelte auch ein paar Geräte mit dem (Wiener) Turbo Drive anstatt des vorher verwendeten Panasonic Laufwerks. Für beide Markennamen. Allerdings war auch bei dieser Arbeitsteilung (ex.) Grundig nie profitabel, weshalb Fürth dann bald ganz geschlossen wurde und alle Grundig/Philips Geräte nur mehr aus Wien kamen. Bis einige Jahre später für den Philips Konzern VCR Entwicklung/Fertigung komplett uninteressant und auch Wien geschlossen wurde. Danach wurden Fernost Geräte zugekauft.

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    Der VS380 hat übrigens 2x TDA2504 im HIFI-Baustein.


    Autsch, das ist selbst für mich uralt Technik. Der hatte ja noch nichtmal die primitive Sample/Hold Stufe eingebaut. Die kam erst im TDA2515. Aber selbst der wurde in den 90er Jahren von mindestens 2 noch besseren Generationen abgelöst. Gut möglich, dass Grundig die S/H Stufe auf einem Extraprint nachgerüstet hat. Aber das ist Spekulation da ich die Schaltung nicht kenne und auf die schnelle hab ich auch kein Service Manual gefunden. Ich kann mich aber dunkel erinnern, dass einige Hi-Fi Recorder in den Anfangsjahren keine S/H Stufe hatten. Da kommt dann natürlich alles ungefiltert durch. Spätestens Mitte der 80er Jahre hatte aber jeder Hersteller geschnallt, dass das so nicht brauchbar ist. Naja, Grundig vielleicht ein paar Jahre später. Die waren ja technisch bei VCRs oft etwas hinten nach.


    JVC war damals sehr gut. Sehr solide. Der VS680 hingegen leidet ja daran, dass die Grundig Entwickler ihm kein Kammfilter (Y/C Separator) spendiert haben. Also bei allen Aufnahmen außer von der Y/C Buchse, hat der praktisch kaum besseres Bild als ein normaler VHS. Schade, denn bei der VPT Programmieren war AFAIR Grundig Vorreiter.


    GV280S - war das eine Grundig Eigenentwicklung? TBC klingt eher nach JVC oder Panasonic Zukauf. Ein Feature welches du vor allem heutzutage bei den digitalen TVs brauchen wirst.


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    Hab selber DVB-T, der Sender ist 2km von mir weg (100% Signal), trotzdem sehe ich auf einem 51cm Bildschirm mit RGB-Kabel das Rauschen, Artefakte und Abstufungen (je nach Bildinhalt).


    DVB-T Scheiße halt. Man kann nicht 3 oder noch mehr digitale Sender in ein 7MHz Band pressen und brauchbare Qualität erwarten. Das geht nichtmal mit heutiger Komprimierungstechnik. Mit DVB-T Technik schon gar nicht. Mit DVB-S geht es dann prinzipiell ganz gut. Aber auch nur wenn der Programmanbieter genug Datenrate bezahlt. Leider wird auch über Satellit sehr oft an der Datenrate gespart, nur damit man noch ein paar zusätzliche Werbesender rüberbringt. Aber zumindest bei den öffentlich rechtlichen ist da ein riesiger Qualitätszuwachs gegenüber DVB-T.

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    Zeichne mal einen 12kHz Sinus mit einem VHS-HIFI auf und spiele die Aufzeichnung ab, dann sehen wir weiter


    Ja ich weiß, dass man mit so einem Testsignal das super messen und hören kann. Deshalb schrieb ich ja "im üblichen Betrieb nur sehr selten störend". Übrigens kannst es noch viel besser mit 20kHz Signal hören. Denn da bleibt nur mehr das Prasseln über, wohingegen bei 12kHz die meisten Menschen doch noch das starke Pfeifen auch hören. Hörst du dir hauptsächlich Testfrequenzen über den Videorekorder an? Da würde ich dir dann aber gleich den Generator direkt empfehlen. Und ja, ich kenne auch die kritischen Testmusikstücke wo es wirklich stört. Ist aber nicht meine bevorzugte Musikrichtung und >99,9% der Videorekordernutzer hat diese noch nie gehört.


    Egal, bastle ruhig rum an den alten Geräten. Bin schon gespannt, wie dein Einplatinencomputer head switching noise verbessern kann. Vielleicht waren die Grundig dieser Serien diesbezüglich auch wirklich schlecht, ich weiß es nicht. Ist schon viel zu lange her. Aber mit einfacheren Mitteln als ich es schon angedeutet habe, wirst nichts besseres zusammenbringen als das was so Ende der 90er in diesem Punkt Top Standard war (Philips, Panasonic).


    Aufnehmen - jede halbwegs gute Videokarte für den PC kann dir analog Video qualitativ besser aufnehmen als ein VHS Rekorder. Die alten Hauppage waren gar nicht mal so schlecht. Ich bastle zwar manchmal auch noch an Videorekordern rum und hab auch noch 2 Geräte lauffähig. Aber selbst DVB-T, welches ja qualitativ Scheiße ist, sieht am 65" besser aus als das was VHS hergibt. Und es liegt nicht am Fernseher ;-)

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    Ich überlege eine selber eine universelle Schaltung (evtl. mit Einplatinencomputer) zu basteln um Kopfumschaltgeräusche von (S-)VHS-HIFI-Geräten zu kompensieren.
    Vielleicht gibt's da schon was fertiges.
    Könnte mir vorstellen das man mit heutigen Mittel die Kopfumschaltgeräusche komplett weg bekommt.


    Besser als die Philips so gegen Ende der 90er Jahre mit TDA9614 und richtig dimensionierter HP2 Ankopplung, wirst du es mit einfachen Mitteln kaum hinbekommen. Wenn der VS380 schon den TDA9610 oder 9614 verbaut hatte, dann kannst die Schaltungen von den Philips dieser Zeit nehmen. Wenn ich mich recht erinnere, hatte Grundig den Kondensator zum Verzögern am HP2 "vergessen". Zumindest bei den Elektroniken mit den TDAs.


    Im Prinzip geht's ja beim head switching noise canceler darum, im richtigen Zeitpunkt den Mittelwert des Signals vor und nach dem Kopfumschaltzeitpunkt einsetzen, anstatt die Störung durchzulassen welche durch die Phasenverschiebung in der HF verursacht wird. Theoretisch könnte man natürlich das Signal digitalisieren und den wahrscheinlichen Signalverlauf während der paar µs errechnen und perfekt einsetzen. Aber wer braucht das noch für diese alte Technik wo man doch heutzutage perfekt und ohne Verluste direkt mit Festplattenreceivern aufnehmen kann?


    Auch sind die Kopfumschaltstörungen im üblichen Betrieb nur sehr selten störend. Außer man hatte von einem UKW Tuner ohne Stereo-Pilottonfilter aufgenommen. Oder natürlich bei Geräten mit schlechterer Elektronik, oder ganz schlechter Mechanik, oder "vergessenem" Kondensator.

    Kann es sein das es normal ist das der Panasonic das bild nicht so farbig wiedergibt als der Siemens?


    Nein. Da du sicher kein professioneller Farbkalibrator bist und deine Aussage nicht auf Messungen im Millivoltbereich beruht würde ich sagen, bei dir handelt es sich um einen Riesenunterschied. Und das ist nicht normal. VCRs, auch von unterschiedlichen Herstellern, sehen (besser sahen) für 99% der Konsumenten alle ziemlich gleich aus.


    Ob dies nun ein Fehler deines neuen VCRs ist, oder einer des alten VCRs war, lässt sich aus der Ferne nicht sagen. Vor allem weil viele Leute nichtmal die "falsche" Grundeinstellung der meisten TVs zu Hause korrigieren und meinen, der Dealer Mode wäre korrekte Farbe/Helligkeit/Kontrast. Der "Durchschnittsbetrachter" ist sowas von unkritisch und kann "ungefähr richtig" von "komplett falsch" nicht unterscheiden. Darum Ferndiagnose unmöglich.

    Ich habe eine Anfrage bekommen und beantworte diese hier damit andere auch was davon haben.

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    Mein 3090 macht jetzt auch langsam Probleme. Er schaltet sich einfach selbst in den Standby.
    Was genau haben Sie gemacht. Lag es an einer Lötstelle?


    Es waren mehrere Lötstellen auf der Hauptplatine die unten drinnen liegt. Soweit ich mich erinnere kommt man da sehr leicht dran wenn man den Boden des Gerätes abschraubt. Hauptsächlich die Lötstellen wo die Kabel vom Trafo eingelötet sind. Aber wenn man schon dabei ist, lötet man ohnehin alles nach was nicht mehr perfekt aussieht. Auch die Leistungstransistoren.


    Ich hab bei der Gelegenheit auch den Displayprint ausgebaut weil da ein paar Zeilen manchmal Aussetzer hatten. Ein paar Displaypins wollten auch nachgelötet werden. Danach lies sich der 3090er zwar einschalten, aber die Lautsprecherrelais wurden nicht aktiviert. Im Servicemenü hat mir das Gerät dann mitgeteilt, dass die 15V Versorgung fehlt. Tatsächlich hatte ich beim Nachlöten einen Kurzschluss zwischen 2 Displaypins eingebaut. Kurzschluss entfernt und seitdem läuft er wieder. :)


    Bis vor kurzem war der DSP-A3090 noch immer im regulären Betrieb. Da der Quellenumschalter und das Volumepoti mich aber immer mehr genervt haben, musste er jetzt einem RX-A3040 weichen. Die Endstufen des 3090 verwende ich aber noch immer zum Treiben zweier Deckenlautsprecher. Der 3040 hat nämlich "nur" 9 Verstärker und für Atmos braucht man wenn man's richtig machen will 11. Also die Vorverstärkerausgänge vom 3040 für die 2 fehlenden Kanäle steuern 2 Endstufen des alten 3090er. Und weil er schon da ist und sonst 5 Endstufen frei wären, betreibt er auch die 4 Zone 2 Lautsprecher in anderen Räumen. Dazu hab ich noch die 3090er Pre-Out für diese Kanäle auf Eingänge für die Endstufen umgebaut. Der 3090 ist zwar jetzt schon mehr als 18 Jahre alt, aber ausgedient hat er noch lange nicht ;)
    Erstaunlich auch, sogar die Fernbedienung geht noch anstandslos und sieht noch super aus. Auch die häufig benutzten Volume Tasten. Da können sich andere Hersteller (Dream Multimedia z.B.) was abschaun.

    Warum nicht mit dem Zweitsender testen ob das Auto aufgeht? Oder liefert Suzuki nur eine mit?


    TV oder Radio - vergiss es. Die Frequenzen können damit nicht empfangen werden. Aber mit einem Spektrumanalyser würdest du die ziemlich schnell finden. Vorausgesetzt man hat eine funktionierende Bedienung. Aber selbst das sagt noch nicht viel - kannst ja damit nicht beurteilen ob der richtige Code gesendet wird.


    Batterie schon rausgenommen und vermessen?

    Schön dass die 7000er noch laufen. Die 7025 und 7025+ kann man nämlich mittlerweile vergessen. Bildruckler wie schon mal als neue Coder für ARD.... in Betrieb genommen wurden. Damals hieß es, dass kann man nicht beheben weil Dream den Code für den Xilion nicht hat und der kommt halt mit den streams einiger Sender nicht zurecht. Damals wurden (auch durch Intervention von Dream Multimedia (?)) die streams wieder umgestellt. Aber seit einigen Tagen (Wochen) kann ich auf der alten 7025+ viele Sender nicht mehr richtig sehen. Wider solche Ruckler. Ich vermute es wurden wieder einige Sender umgestellt. Darunter z.B. SW, RP, aber auch die ORF Sender :(

    Meine erste Vermutung wären auch die Bänder (oder auch nur ein einziges Band) gewesen. Aber es kann natürlich auch dieses Reinigungsradl sein welches Dreck drauf hat bzw. sich selbst auflöst. Schmeiß es raus wenn es dann besser geht. War ohnehin nur ein Marketing Gag. Wirklich putzen konnte weder die erste Version mit dem Filz drauf, noch die späteren mit diesem Kunststoff/Gummizahnrädchen.

    Wennst meinen 65" Plasma mit HD SAT Signalen gefüttert von guten Sendern daneben stellst, dann schmeißt garantiert die Röhre weg. Außer du stehst auf mickrige unscharfe Bilder mit Konvergenzfehler ;) DVB-T und viele Sender die mit geringer Datenrate senden, sehen aber in der Tat auf der kleinen Röhre besser aus. Aber hauptsächlich deswegen, weil das Bild so klein ist.

    Anders erklärt - Schaltungsteile müssen untersucht werden ob sie auch im Fehlerfall keine zu hohe Temperatur produzieren und somit eventuell einen Brand. Wenn bei so einer Untersuchung (z.B. Kurzschluss eines Kondensators, IC Pins, ....) ein Widerstand durchbrennt bevor es zu heiß wird, ist es okay. Der Widerstand selbst darf dabei aber auch nicht brennen ---> Sicherungswiderstand.


    Setzt du nun einen stärkeren Sicherungswiderstand (oder andere Type) ein, dann könnte z.B. im Fehlerfall das Netzgerät in die Begrenzung gehen ohne das der Widerstand durchbrennt und in dem Teil mit dem Fehler wird viel mehr Leistung umgesetzt als mit dem korrekten Widerstand der ja abgebrannt wäre. Es wird deshalb viel zu heiß (im Bereich des Fehlers oder im Netzteil davor) und könnte einen Brand verursachen. Deshalb, das Dreieck mit Rufzeichen heißt nur durch die exakt gleiche Type ersetzen

    Ich denke wir sind uns einig, dass heutzutage sehr viel Schrott verkauft wird. Nur, was kann man von welchen Firmen wirklich noch bedenkenlos kaufen bzw. weiterempfehlen? Da ich professionell nichts mit Reparaturen zu tun habe, fehlt mir da ein objektiver Überblick. Meine Erfahrungen im Bekanntenkreis mit Weißwaren dazu -


    - Miele relativ gut. Obwohl ich selbst auch schon schlechte Erfahrungen damit hatte, denke ich schon, dass dies eine Firma ist die eher gute Qualität liefert. Für mich passt da aber das Preis/Leistungsverhältnis nicht zusammen. Dafür hatte ich schon zu viele Reparaturen auch an relativ neuen Geräten.


    - BSH (Siemens, Bosch, Neff, ..?) sehr gut. Zumindest die alten Geräte. Leider bei der relativ neuen WM schon der Umrichter kaputt um > 200€! Einzelfall oder doch Zeichen für mittlerweile schlechte Qualität?


    - Whirlpool - war schon vor 30 Jahren Schrott. Gibt's die überhaupt noch und wenn ja, kauft das irgendwer?


    ....


    Gibt es dazu nicht schon irgendwo seriöse Internetseiten wo Haltbarkeit von Geräten bewertet wird? Problem dabei ist halt immer, bei wirklich guten Geräten dauert es 10-20 Jahre bis man das seriös bewerten kann. Die neuen Geräte der gleichen Firma sind dann allerdings oft überhaupt nicht mehr vergleichbar. :( Klar, miese Hersteller erkennt man schon innerhalb einiger Jahre. Aber es ist wie beim Auto, um zu beurteilen ob es gute Qualität hat, muss man mindestens 15 Jahre, besser 20, damit gefahren sein. Davor kann man nur sagen, ob es ein schlechtes Auto war wenn's vorher schon Probleme gab.

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    Es gab darüber schon einen grossen Bericht im Fernsehen.


    Und alles was im Fernsehen gezeigt wird ist die Wahrheit, nichts als die reine Wahrheit :)


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    Die Ingineure kriegen klare Vorgaben. Billig und zumindest 24 Monate Lebenszeit der Teile einzuplanen. Es wird so produziert um den optimalen Gewinn zu erwirtschaften.


    Dies widerspricht nicht meiner Aussage, ist aber ganz was anderes als das was du oben behauptet hast.


    Ich kenne mehrere Entwicklungsabteilungen sehr gut. Und das seit Jahrzehnten. Alles was über Preis und Gewinnmaximierung gesagt wurde stimmt zumindest im Consumerbereich. Aber das Entwickler bezahlt werden Sollbruchstellen einzubauen, passiert nur in Ausnahmefällen (schlimm genug und diejenigen Firmen gehören an den Pranger). Die Regel ist es allerdings nicht. Und wenn's im TV so dargestellt wurde, dann denk mal kurz nach ob der technisch oft minderbemittelte Redakteur sein Hauptaugenmerk auf eine wissenschaftliche Aufarbeitung des Themas legte, oder eher auf quotenbringende vereinfachte Formulierung.

    Auch wenn die Qualität vieler Produkte sehr mangelhaft ist und lange Lebensdauer im Lastenheft nicht ganz oben steht, aber

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    Es beschäftigen sich 8Stunden am Tag Ingineure damit natürliche und künstliche Sollbruchstellen zu entwickeln


    wäre auch wirtschaftlich gesehen Schwachsinn. Klingt zwar gut, stimmt aber nicht. Das Dinge so schnell kaputt gehen, ist in erster Linie "Geiz ist geil" geschuldet, in zweiter Linie enormen Zeit- und Leistungsdruck auch in Entwicklungsabteilungen, und in dritter Linie unfähigen (= meist auch billigen) Entwicklern die oft halt nicht mal die Chance hatten sich im entsprechenden Segment das notwendig Know How anzueignen.


    Die wenigsten Firmen stecken wirklich Geld rein um die Produktlebenszeit zu verkürzen. Üblicherweise ist es andersrum, sie wollen möglichst wenig Geld in die Entwicklung eines Produktes investieren und deshalb kommt soviel halbfertiger Ramsch am Markt.

    Übrigens, in der Überwachungstechnik wendet man dieses Geschäftsmodell schon seit längerem erfolgreich an. Dort wird oft analoges Video (FBAS) von den Kameras über 2 adrige Leitungen geschickt. Die notwendigen aktiven Impedanzwandler an beiden Seiten, die Entzerrer und Verstärker kann man so auch gut verkaufen. Und das Netzteil dazu auch noch. Der Energie für den jahrelangen Betrieb danach kostet ja nichts. Naja, die Allgemeinheit muss halt mit Atommeilern und anderen Kraftwerken leben....