Beiträge von Rafiki

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    Man nehme Platz in zwei Meter Abstand vor einem Bildschirm mit zwei Meter Diagonale. Alles, was mehr als 10 cm von der Bildschirmmitte entfernt ist, wird nur undeutlich wahrgenommen bzw. erfordert einen Schwenk des Auges.


    Na und. Das ganze Leben besteht aus "nicht 100% scharf" aufgenommenen Informationen über die Augen und Bewegung der Pupillen.


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    von denen aus zwei Meter Abstand kaum vier (!) Prozent besehen werden können


    Ich würde den Ausdruck "besehen" sicher anders definieren.


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    ...letztendlich nichts anderes als eine gigantische Verschwendung. Man errechne....


    Wirklich verschwenderisch wird es IMHO erst, wenn man Video über einen dafür absolut ungeeigneten Übertragungsweg (LAN, Internet) verbreitet. Das nenne ich Ressourcenverschwendung vergleichbar eventuell mit der Schneehalle in Dubai.

    Bei meiner nicht mal 4 Jahre alten WM16S492 FD 9003 200246 ist der Umrichter für den Motor abgebrannt. Der LNK304GN hat den Hut gehoben, auf der Netzeingangsseite hat es offensichtlich einen Überschlag gegeben und leider auch wie es aussieht zwischen den Pins des Leistungs-Treiber ICs. Siehe Bilder.


    Wohl ein elektronischer Totalschaden. Den LNK304 könnte man ja noch günstig kaufen. Aber ich fürchte wenn da der Deckel so abhebt, hat's auch den ganzen Niederspannungsteil erwischt.


    Hat wer Erfahrung mit dem Klumpert? Preis für neue Elektronik? Serienfehler von BSH? Oder schon mal wer versucht zu reparieren?

    Okay, wenn ich noch (S)VHS Kassetten abspielen würde, wäre ev. mein alter Röhren Philips in manchen Dingen überlegen. Farbtreue, Bildruhe, Gamma, Deckung, Verzerrungen... gehören aber nicht dazu. Und natürlich sieht man auf 65" auch sehr viel mehr Details und Fehler als auf 32" bei ähnlichem Abstand.


    Dass die vielen "Bildverbesserer" (Rauschminderer, Schärfe, bla bla) in modernen TVs oft das Bild viel schlechter machen wenn nicht deaktiviert/zurückgedreht, ist auch wahr. Nur die Anzahl derer die sich noch ein CVBS Signal auf einem Plasma ansehen, dürfte verschwindend gering sein. Für die paar wäre tatsächlich manchmal ein guter Röhren Fernseher besser. Aber erstens war es auch zu Röhren Zeiten schwer wirklich gute Geräte zu bekommen, und zweitens muss man auch mit der Kleinheit des Bildes zufrieden sind. AFAIR war 32" das Maximum mit Ausnahme des letzten Samsung (oder war es LG) der aber wohl eher auf Prospekten und Produktankündigungen zu finden war, als tatsächlich in einem Geschäft.

    Wenn man TVs im Geschäft im Dealer Mode vergleicht, dann ist einem eben nicht zu helfen. Noch dazu das meist mies umgesetzte Programm in diesen Märkten. Alle halbwegs seriösen Hersteller haben heutzutage einen Mode bei dem die Farbe ziemlich exakt kalibriert ist. Und zwar nach Norm besser als es je ein Röhren TV konnte. Heißt dann halt Kino oder THX Mode. Klar, so knallig (und falsch) wie im Dealer Mode sieht es dann nicht mehr aus. Aber diesen Mode muss ja jeder Hersteller als eye catcher defaultmäßig aktivieren weil ja sonst die blöden Kunden meinen würden, der hätte im Vergleich ein fades Bild obwohl's eben genau so aussehen muss.


    Und 50 Plasmas im MM heutzutage? Das gibt es doch gar nicht. Seitdem sich auch Pana von Plasma zurückgezogen hat ist diese Technik tot. Obwohl qualitativ allen anderen derzeitigen Techniken überlegen. Wo du die gesehen haben willst, würde mich interessieren. Oder verwechselst du Plasma mit LCD?


    Bewegungsfehler - wenn man DVB-T ansieht, das sieht überall grauslich aus. Klar bei der geringen Datenrate. Für Fernseher die größer sind als 30-40cm braucht es eben DVB-S2 UND einen Sender der entsprechend viele Daten liefert. Oder eben BlueRay. Im Kino Mode auf einem Pana TX-P65VT50E sieht das um Welten besser aus als auf jeder Röhre. Und auch viel größer. Sorry, es hat zwar lange gedauert bis die Digital TVs ein annähernd gutes Bild wie die analogen Röhren TVs zusammenbrachten. Aber heute sind die namhaften Hersteller alle viel besser als je eine Röhre sein konnte.

    SM - Philips Apollo 10 oder 11. Weiß leider nicht mehr welche Nummer die hatten. Ev. VR20x oder VR21x.


    Andruckrolle - TurboDrive Manual wurde früher hier oft verlinkt. Tausch schafft man aber sicher auch ohne Manual wenn man mal so ein Teil in der Hand hat. Komplett mit Metallhalter. Kostete mal so 10-12€. TurboDrive Andruckrolle sollte als Suchbegriff reichen. AFAIR wurde die nie geändert - es sollte jede TD Rolle passen egal welche Serie.


    Elkos im Netzteil - wenn der Bandlauf okay ist, also Einfädeln, Play, spulen (auch schnell), dann würde ich nicht aufs NT tippen. Eher Kopfverstärker IC, oder eben ganz mieser Bandlauf. FM-Pakete messen. FMV sollte irgendwo auf einer Drahtbrücke aufgedruckt sein. Dazu ev. noch HP1.


    Kopfscheibe - eher unüblich. Die Philips hielten da sehr lang im Gegensatz zu manch anderem Hersteller. Außer man bricht die Köpfe beim Putzen ab.


    Generell - billiges Gerät ohne Hi-Fi Ton. Ich würde in sowas nicht mal eine Andruckrolle spendieren. Aber prinzipiell sehr solide. Wenn man keine Features und kein Hi-Fi Ton braucht....

    Wo kann man sowas günstig bestellen? Für ein Entfeuchtungsgerät suche ich eines mit der Aufschrift MRA58182-. KME660-34/C und K1SA stehen auch noch drauf. Hat wer einen Tip für mich?


    Ich bin nicht sicher ob der Motor schwergängig ist (--> irreparabel), oder das Klixon nur zu früh abschaltet. Manchmal läuft der Kompressor für mehrere Minuten und kühlt auch, manchmal nur für ein paar Sekunden. Wenn ich das Klixon günstig bekommen, würde ich es einfach mal auf Verdacht tauschen.

    Hab gerade gemerkt, daß ich hier die Lösung noch nicht gepostet habe. Darum jetzt aus dem Gedächtnis -


    Nach einigen E-mails und Telefonaten mit Liebherr Service wurde mir dann letztendlich widerwillig aber doch die Zuordnung Fx zu Fühler mitgeteilt. Man hat mir aber dringend empfohlen 2 der insgesamt 3 Fühler zu tauschen. Seitdem funktioniert der Kühlschrank wieder perfekt. ca. 45€ inkl. Versand für 2 Fühler ist aber heftig.


    Widerstandsmessung der Fühler brachte mich nicht weiter denn die waren plausibel. Es scheint so zu sein, dass die Vergussmasse der Sensoren nicht (mehr) ganz dicht ist und deshalb die eindringende Feuchtigkeit die Messergebnisse manchmal verfälscht. Und zwar schon vorher bevor die Elektronik draufkommt, dass der Fühler hin ist. Da würde nämlich eh Fx angezeigt. F1 linker Sensor wenn man die Platine von oben ansieht, F2 mittlerer Stecker..... Je nachdem welchen Sensor man abzieht erscheint der entsprechende Fx. Also offenbar keine besondere Fehlermeldung reincodiert, sondern einfach Fühler 1, Fühler 2... Manchmal denkt man einfach zu kompliziert :-)

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    ... mir eine Leistungsaufnahme von ca. 600-1000 Watt allerdings zuviel ....


    Abgesehen davon, dass das schon äußerst leistungsfähige Geräte sind die soviel verbrauchen, die Leistung braucht er nur dann wenn er läuft. Also die Feuchtigkeit zu hoch ist. Sinkt diese unter dem eingestellten Wert, schaltet er ab. Ein stärkerer Kühlschrank halt.


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    Momentan drückt der Ventilator die Luft nach Außen. Evtl wäre es doch sinnvoller den Ventilator die Luft IN den Raum drücken zu lassen


    Für dein Falschluftproblem wird das wohl nicht die Lösung sein. Genauso wenig wie ein runterregeln der Drehzahl. Es wird immer 'falsch' zirkulieren. Mit weniger Luftmenge je Zeiteinheit ev. aber so langsam, daß du es nicht mehr störend merkst. Hinblicklich Luftaustauschmenge ist es (ziemlich) egal ob du reinbläst oder rausdrückst.


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    Da eine Hausautomation mit Aktoren und Sensoren (bis auf Außensensor) schon vorhanden ist, mach ich's damit


    Diese Geld wäre IMHO besser in einen stinknormalen Luftentfeuchter mit primitivster Feuchtigkeitssteuerung investiert. Aber jeder wie er will. Noch zum Thema Taupunkt - man kann das alles streng wissenschaftlich durchberechnen oder pragmatisch an ein paar Eckdaten abschätzen. Abschätzung - meistens ist es in einem Keller kälter als draußen --> die meiste Zeit ist die Wahrscheinlichkeit für Kondensation durch einbringen von Frischluft relativ hoch. Ob du mit Frischluft den Keller trocken bekommst, wirst du wohl noch testen und uns mitteilen. Ich bin aber immer noch der Meinung man sollte Probleme möglichst einfach lösen und nicht gleich mit technischen Overkill erschlagen. Also mal versuchen mit Zeitsteuerung in der Nacht reinblasen und schaun was passiert wäre für mich die zweitbeste Lösung nach Luftentfeuchter. Auch deine Aussage

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    dass es dann später ein Wartungsfreies autonomes System wird

    schreit danach. Auch wenn ich verspielter Techniker bin und so alles mögliche an elektronischen Dingern in meinem Haus verbaut habe, nach mehr als 20 Jahren Erfahrung mit meinem Haus kann ich sagen, eine gewisse Wartung braucht alles. Und in den nächsten 20 Jahren werden die verbauten Spielereien noch mehr Wartung brauchen. So lange es Spaß macht, alles super. Man sollte aber auch darauf schaun, daß sich mindestens ein zweiter mit dem ganzen Spielzeug auskennt. Auch von daher - "Make everything as simple as possible".


    Btw. die Luftmengenregulierung kann man auch durch teilweises Abdecken des Lüfters machen. Klar, aus energetischer Sicht nicht gerade die eleganteste Art. Aber wenn ich von Hausautomation und Aktoren und Sensoren lese, scheint ein bißchen unnötiger Stromverbrauch eh nicht dein Hauptproblem zu sein ;-)

    Kann dir zwar konkret zu diesem Wandler nichts sagen, aber wenn ich SMD AL-Elkos sehe und dann noch in einer Schaltreglerschaltung, dann fliegen die sofort raus. Und zwar immer und als erstes noch bevor ich überhaupt zu Denken oder Messen anfange. Oftmals minderwertige Qualität auch bei namhaften Elko-Herstellern. Aber auch falsche Auslegung ev. durch Missinterpretation der Bauteilspezifikationen oder Dummheit/Wurschtigkeit des Entwicklers.

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    Wirklich nostalgisch ist bei den UPD und UPL lediglich die steuernde PC Hardware und die MS-Dos Umgebung. Das Frontend und die daraus resultierenden Ergebnisse können sich durchaus mit dem AP SYS2422 messen, das unter 4000€ auch ohne IMD und Burst eigentlich nicht zu bekommen ist.
    Ich rüste auf ein AP2700 auf, was letztendlich zwar schneller, moderner und eine etwas höhere Messtiefe besitzt, aber größtenteils genauso nostalgische Messungen durchführt.


    Mit nostalgisch meinte ich für mich persönlich - seit mehr als 15 Jahren mache ich nicht mehr hauptberuflich Audio Entwicklung. Und wenn ich heute noch mal hie und da was beruflich im Audiobereich mache, dann braucht das meist nicht mal Hi-Fi im Sinne der ursprünglichen Norm erfüllen. Für solche Anwendungen würden auch meine Ohren reichen :). Hab dann aber auch Zugriff auf einen UPL. Und die DOS Umgebung stört mich dabei eigentlich nicht - relativ schnelles booten, keine Virenscanner, Netz aus kein Problem, ... und die Bedienung über's Front Panel ist eh super. Einzig Messergebnisse dokumentieren über Floppy ist nicht mehr wirklich zeitgemäß. Aber wie gesagt, da bin ich eh mittlerweile raus.


    Btw: AP hat mir nie richtig gefallen. Rein von der Bedienung her war UPx damals viel eleganter. Und immer PC mitschleppen. Aber in 20 Jahren ändert sich einiges. So, genug gewühlt in der Nostalgiekiste :)

    Huch, ein UPD noch dazu mit diesen Options im Privatbesitz. Da bekam man damals doch einen Mittelklassewagen dafür. Ich hab leider die Tausender nicht übrig auch wenn ich aus nostalgischen Gründen gerne wieder mit sowas messen würde ;)

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    ..bis er sich nach ganz rechts neigte..


    Dann hast du aber den Azimut verstellt und nicht den Tilt. Müßtest du auch deutlich an den fehlenden Höhen vom Linear Ton gehört haben. L+R Symbole zeigen üblicherweise an, dass der Hi-Fi Ton da ist. Oder ist das bei diesem Pana anders. Meiner verstaubt schon seit ewigen Zeiten irgendwo, jetzt weiß ich das nicht mehr so genau.


    Wenn CTL nicht geht, geht auch kein manuelles Tracking. Und dann kommt auch manchmal Bild und Hi-Fi Ton und dann läuft es wieder weg (--> flackern von L+R Symbol und deutlich hörbar). Also relativ einfach zu testen.

    Du hast das Stichwort schon geschrieben - ja es gibt selektive FIs. Die FI-Bezeichung heißt dann (oder besser gesagt hieß vor 20 Jahren den seither hab ich mich damit nicht mehr beschäftigt) FI selektiv, oder FI selektiv/hochstromfest,..... Jedenfalls hab ich verschiedene Typen damals verbaut. Zwar nicht in Serie aber für unterschiedliche Anwendungszwecke. Und damals war im F&G Katalog genau die Serienschaltung angeführt als Grund für die selektiven Typen.


    Vielleicht hilft das bei der Suche.

    ...Randspur-Tonkopf ist nach dem Tausch nie ganz optimal justiert, was sich in dumpfem Ton bei Kassetten bemerkbar macht...


    Das würde aber auf einen verstellten Azimuth des Kombikopfes deuten. Aber der sollte sich beim Andruckrollentausch nicht verändern. Außer ein Grobian verbiegt diesen beim Umbau.


    Meist wäre es besser, wenn die Leute beim Andruckrollentausch nirgends rumdrehen würden. Die nötige Sorgfalt UND die richtigen Kassetten dazu sind schon ziemlich selten befürchte ich.

    Sobald jedoch die Verschlüsselung aktiviert ist, geht kein Zugriff über das TV-Gerät mehr,


    Welche Verschlüsselung? WEP (aus Sicherheitsgründen heutzutage besser vermeiden), WPA und vor allem WPA2 können aber nicht alle 'alten' Geräte. Also mal checken was das TV überhaupt kann.


    Sonderzeichen in der Passphrase vermeiden. Ebenso nicht zu lang und nicht zu kurz.

    169.x.x.x Adressen sind keine richtigen IP-Adressen sondern nur Dummyadressen mit welchen man nirgends hinkommt und welche blöderweise Win selbst vergibt wenn es keine richtige IP zugewiesen bekommt. (Ja ich weiß, ist nicht 100% korrekt, aber für den Alltagsgebrauch wohl die einfachste Erklärung.)


    Im Allgemeinen heißt das, dein Rechner hat von keinem DHCP Server eine Adresse zugewiesen bekommen. Ev. liegt es daran, dass der DHCP Server noch gar nicht gelaufen ist als dein Win um eine Adresse angefragt hat, oder das dazwischenliegende Netzwerk funktionerte nicht (Kabel kabputt, Switch ausgeschalten, PowerLine Adapter noch nicht hochgefahren....). Ein "ipconfig /renew" sollte das beheben.


    Prinzipiell solltest du überlegen ob du DHCP haben willst oder eher fixe IPs in deinem Netzwerk. Und wenn DHCP, dann nur einen. Also in den anderen Geräten den DHCP deaktivieren (im AP, haben die PowerLine Adapter auch einen?) Sinnvollerweise nur den DHCP im Router - ich nehme an du meinst hier einen (A)DSL Router, oder?