Beiträge von Kuehnetec

    Der Eingriff ist relativ simpel.


    Soweit wie möglich ausfädeln lassen,den Netzstecker ziehen,

    den Steckverbinder vom

    Kassettenschachtmotor ziehen,eine Spannung 4,5~9Volt an den Lademotor antasten so das der Lademotor

    die Kassette endlädt,Aufpassen das der Rest des ausgefädelten Bandes nicht von der Schutzklappe der

    VHS Kassette eingeklemmt wird oder sich in der Lademechanik oder an der Andruckrolle verfängt.

    Als Spannungsquelle eignet sich z.b eine 9 Volt Batterie und 2 Kabel wenn kein einstellbares

    Labornetzteil vorhanden ist.


    Das Bandmaterial nicht mit blanken Fingern anfassen besser Einmal-Handschuhe anziehen.


    Das Band händisch vorsichtig aus den Fädelbolzen von der Kopftrommel und der Andruckrolle befreien

    ohne das Band dabei großartig zu beschädigen.

    Sollte das Band beschädigt werden könnte man den beschädigten Teil leicht entfernen da sich die Kassette am Anfang befindet.


    Wenn die Kassette raus ist kommt man unterhalb des Kassettenschachtes an 2 weitere Schrauben des Laufwerkes dran um das Laufwerk auszubauen.


    Auch hier wird das Zwischenrad defekt sein eine ganz typische Samsung Macke der letzten Laufwerke.


    Das Zwischenrad zerfällt meisten in 2 Teile so das die Umschaltfunktion

    der Drehzahl schnell/langsam nicht mehr funktioniert

    und das Getriebe zu den Wickeltellen keinen Kraftschluss bekommt daher das Rattern im Video.


    Da gab es eine "verbesserte" Ausführung aus blauen Kunsstoff als Ersatzteil zu kaufen.


    Andreas

    Im Bild 2 im Beitrag oben ist die weiße Rutschkupplung zu sehen

    die geht recht einfach auszubauen die Sicherungsscheibe runterhebeln

    Capstanriemen runternehmen dann kommt das Rad von der Achse raus.


    So wie ich das in Erinnerung habe kuppelt die Scheibe mit einen

    Hebel im Bild 2 rechts im Laufwerk zwischen 2 Gängen.

    Die Rutschkupplung hat so eine druckfederbelastete "Scheibe" zwischen der Filzscheibe

    die "rutscht" meistens ein paar millimeter in der Achse auseinander

    weil da was gebrochen ist.


    Der Capstanriemen sieht schon sehr ausgelatscht aus den würde ich mal erneuern wenn die Rutschkupplung in Gang gebracht wurde.

    Ich würde sagen das ist ein Daewoo Clon mit der

    Laufwerksbezeichnung DW G-M Laut ERDIBA Katalog.

    Da dürfte die Rutschkupplung RK-745 defekt sein die war früher öfters kaputt und kostete

    unter 5.- DM als ET.


    Die Rutsch-Kupplung hat 2 Gänge im ersten Gang werden bei Play und Bildsuchlauf die Kräfte

    für die Wickelteller übertragen.

    Beim Rückspulen wird in den 2 Gang geschaltet das funktioniert nicht mehr richtig

    da sich die Wickelteller nicht drehen schaltet der VCR in den 1 Gang zurück und spult langsam

    wie bei einer schwergängigen Kassette oder wie bei Kassette gegen Wickelende.


    Die Rutschkupplung fällt meistens intern auseinander,weil der Kunststoff gebrochen ist und

    der Umschalthebel nicht in den 2 Gang schalten kann oder weil einfach die Filzscheibe runterradiert ist.

    Bei genauer Diagnose der Einheit sieht man das meistens ganz genau wo der Fehler liegt.


    Den Capstan Riemen sollten man auch mal genau ansehen und den Modeswitch reinigen kann nicht schaden.


    Andreas

    Hallo @Dr Seltsam,


    Diese JVC Dynamik Drum Mechanik ist unterhalb des Kopftrommelmotor

    da sitzt ein kleiner Motor mit Optokoppler,einigen Zahnrädern.

    Anders als beim elektronischen Tracking dreht die Mimik dreht das ganze Kopfrad mit Motor in Position

    so das im Bildsuchlauf und im Standbild keine Störstreifen auftreten.


    Leider brechen die Zahnräder,der Antrieb vom Motor und auch der ganze "Käfig" in der die Anriebsmimik verbaut ist neigt dazu regelrecht zu zerfallen.

    Die Zahnräder platzen so das die Zähne sich in der Antriebsmechanik verhaken.

    Die Mimik blockiert so das der Recorder das "merkt" die Kassette wieder im Ladevorgang auswirft


    Die Blockade kann so schlimm sein das schon von Stand BY in Betrieb nichts mehr geht

    und der Rekorder nach einigen Sekunden wieder aus geht.

    Wenn die Geräte OK sind dreht die Minik beim im Betrieb schalten und beim einlegen

    einer Kassette die Kopftrommel in Grundstellung.

    Nach dem Einfädeln und Play wird "mechanisch" das Tracking der Kassette angepasst.


    Die JVC Geräte mit Drum System haben alle diese Macke das die Zahnräder platzen.

    Ich hatte in letzter Zeit kein Gerät mehr wo nicht die Zahnräder geplatzt waren dabei war es egal

    ob das Gerät im Einsatz war oder nur so im Regal gestanden hat.


    Es gab von JVC ein Rep-Kit mit Zahnräder,Antriebsräder und den "Käfig" gab es auch als Ersatzteil.

    Man müsste mit 3D Druck mal die Zahnräder und die Antriebsstangen und den Kunststoffkäfig

    nachfertigen.


    Die üblichen weiteren Macken sind:


    In das Laufwerk gefallene Andruckrolle -> Pümpel vom Halter rausgefallen -> fällt ins Laufwerk

    Netzteil -> Elkos auch Siebelko Beine verfault!

    2 Riemen Schacht / Capstan

    Modeswitch verfault -> Vorsicht beim öffnen brechen gerne die Rastnaste in der Mitte ab

    Zwischenräder verfault oder Rutschkupplung festgefault,Filzscheibe festgefault

    Bremsgummi verfault -> Fehler Wickelteller stopt nicht -> Bandschlaufe bei FF / Play -> Fehler Abwickelteller steht -> Gerät geht in Stand By -> lässt beim Entladen Bandschlaufe

    Lichtschranken lose Wackler am Chassis


    -> F Laufwerk

    -> gemeint ist K Laufwerk von Pannasonic


    Die G Laufwerke von Panasonic waren schon richtig Top.

    Natürlich gibt es da auch einige Macken.

    Wenn der richtig "kultiviert" wurde läuft so ein NV FS 200 wieder bestens.


    Leider gibt es Angebote wo nur jemand mal mit einem Lappen das Gehäuse abgewischt hat.....


    Mfg Andreas

    Wichtig ist zu beachten das ein normales VHS Videoband

    ( -> Kaufkassetten sind auch noch im Schnellkopierverfahren hergestellt worden)

    nur 450 Zeilen analoge Auflösung hat und ein in S-VHS aufgenommes VHS Band hat 625 Zeilen.

    Am normalen 4/3 Bildröhren TV in 50Hz hat die Auflösung damals völlig ausgereicht.


    Das ist kein Vergleich zu heutigen TV HD Auflösungen das jedes Handy heute kann.

    Somit bleibt das überspielen von "normalen" und "gealterten"

    VHS Bändern immer ein gewisser Retro-Charme

    erhalten.


    Auch ist zu beachten das alle vernüftigen VHS Geräte gut und gerne 30 Jahre alt sind und sich

    je nach Erhaltungszustand und Benutzungsgrad auch so einige Fehler

    und Standschäden eingeschlichen haben.


    Oftmals tauchen solche Geräte nach 10~15 Jahren Keller,Dachboden oder Garage wieder auf

    da muss erstmal vom Techniker die Hand angelegt werden damit die Kisten wieder funktionieren.


    Die Geräte sind meistens in Vergessenheit geraten als vor 15 Jahren die analogen Kabel TV

    Programme abgeschaltet wurden damit war es für die meisten Benutzer zu kompliziert Sendungen aufzunehmen.


    Einen digitaler Kabelreceiver dem Videorecorder vorzuschalten und über Scart dann 2 Geräten über AV zu programmieren ist für viele zu kompliziert.


    Den NV FS 200 von Panasonic gab es auch von Blaupunkt als RTV 950 Hifi.


    Mfg Andreas

    Der JVC HR S 9500 hat ein Dynamic Drum System

    da wird das Kopfrad mit Trommelmotor an die Videospur "mechanisch" nachgeführt

    z.b für ein störstreifenfreies Standbild und Bildsuchlauf.


    Genau in dieser Trommelmechanik liegt der Fehler!


    Unterhalb der Kopftrommel ist ein kleiner Motor der treibt einige Zahnräder an um das ganze

    Kopfrad mit Trommelmotor zu verstellen.

    Genau diese Zahnräder sind gebrochen die Einstellmechanik blockiert d.h das Kopfrad

    kann kein Tracking mehr machen.


    Beim einlegen und laden einer VHS Kassette "deht" diese Einstellmechanik das Kopfrad auf "Grundposition" genau das funktioniert nicht mehr weil die Mechanik durch die gebrochenen Zahnräder

    blockiert der Rekorder merkt das was nicht stimmt und wirft die Kassette wieder aus

    z.t auch mit Bandschlaufe und geht in Stand By.


    Für diesen Fehler gibt es zur Zeit keine Ersatzteile mehr! -> aucht kein Ersatz in 3d Druck verfügbar!


    Es gab mal von JVC den Zahnradsatz mit Motor mit Antriebspuly,

    die Antriebsstangen und die untere weiße Plastikmimik /Gehäuse vom Kopfradmotor als Ersatzteil.


    Den Modeswitch,die Riemen,die A-Rolle erneuern und die Bremsen neu belegen ist eine Zusatzarbeit sollte man machen

    aber ohne die Zahnräder vom Drumsystem hat das keinen Sinn.


    Das Netzteil ist auch gerne mit Macke da verfault gerne der grüne Siebelko 47µf~68µf 400V

    und andere Elkos rund um den Wandlertrafo,nachlöten ist auch sinnvoll.


    Fazit:

    Ohne die Zahnräder als Ersatz kann man diese Geräte von JVC mit dynamic Drumsystem nicht reparieren.


    Es gibt da in You Tube eine Kollegen aus England der baut da eine Zusatzplatine ein um das dynamic

    Drumsystem zu umgehen dann ist die Funktion für ein Störstreifenfreies Standbild und Bildsuchlauf aber

    nicht mehr möglich.


    Diese JVC Geräte aus der Zeit waren "Consumer" Geräte und recht anfällig

    Die Laufwerke dieser Generation von JVC sind recht klapprig im gegensatz zu den Panasonic Geräten

    aus der Zeit -

    das Panasonic G2 Chassis und das Panasonic F Chassis ist aus ZInkdruckguss und viel stabiler.


    Mein Tip:

    Nimm einen nicht zu sehr abgedudelten und gewarteten/reparierten Panasonic

    NV FS 200 mit TBC und Edit Funktion und G2 Chassis

    der macht wenn das Kopfrad in Ordnung ist perfektes

    Bild und Ton auch in Longplay.


    Auch ein Profigerät AG 5700 von Panasonic ist perfekt hat aber kein TBC und kann kein Longplay!


    Oder auch ein Panasonic NV HS 900 / NV HS 950 mit F-Chassis sind richtig gut.


    Mfg Andreas

    Aber die 2 Amp Sicherungen werden im Betrieb nicht mehr zerschossen und

    die Schieberegler krachen auch nicht mehr.


    Vermutlich hat der Philips Lautsprecher schon ganz am Anfang einen Knacks weg bekommen

    wo einer der Emitterwiderstände vom 2N3055 geraucht hat.

    Vermutlich hat da schon ein 2N3055 die halbe Betriebsspannung auf Durchgang geschaltet.

    Der Philips Lautsprecher ist mit 4 Ohm / 6 watt angegeben.


    Leider ist das Lautsprecherchassis nun defekt aber vielleicht tauchen auf Kleinanzeigen oder am Flohmarkt was auf.

    Sonst könnte man vielleicht 2 andere ähnliche gleich große Chassis in Boxen einbauen um die zu retten.


    Die 4 Stück sind 2N4125 statt BC157.

    Der BC 157 hat die gleiche Gehäusebauform wie der BC 148 am Kühlköper.

    Ich würde sagen die wurden früher schon mal erneuert und ich würde die

    in der Schaltung belassen.


    Die auch jetzt verwendeten Lautsprecher sind meines Erachtens von der Belastung her viel zu schwach.


    Der Verstärker hat vermutlich ansich vermutlich nur 10 Watt Sinusleisung könnte aber 20 Watt

    Musikleistung Impulsleistung liefern können sieht man sehr schön wie die Autolampe 12V/21Watt

    zur Lichtorgel wird bei höherer Lautstärke.


    Ich würde daher eher so mindestens 2 Wege 35Watt Regalboxen verwenden

    für den Dauerbetrieb.


    z.b solche zeitgenössischen RFT B9251 Boxen die gibt es sehr oft für kleines Geld zu kaufen da die nussbaum Gehäuse

    heute nicht mehr so gefragt sind.

    https://www.radiomuseum.org/r/fernm_leip_b9251b_925.html

    Aber vor dem Kauf anschauen ob die Sicken noch in Ordnung sind.


    Andreas

    Sieht so aus das der Lautsprecher geschrottet wurde.


    Könnte aber sein das die Sicken vom Tieftöner schon vorher auseinander gefallen sind

    dann hat die Schwingspule am Magneten gescheuert oder der Isolierlack der Schwingspulen

    ist verkocht und die Spule hat jetzt einen Kurzschluss.


    Daher mein Tip weiter oben mit der 12V/21Watt Autolampe damit schützt man den Lautsprecher.

    In DDR Boxen war das ab Werk in der Weiche verbaut.


    Die Schaltung des Merkur Verstärkers hat keine echte Schutzschaltung mit Relais die

    Gleichspannung oder Rechtecke am Ausgang verhindert.


    Der Verstärker bekommt aus dem Netztrafo 2x 20V Wechselspannung an den Gleichrichter

    da dürften so um die +/- 28V bis 30V anliegen.

    Die Absicherung ist mit 2x 2Amp Träge

    d.h 1 Amp für jeden Kanal viel mehr wie 10 Watt Sinus Leisung dürfte der Verstärker nicht

    liefern.

    Vermutlich kommen beim übersteuern Rechtecksignale aus dem Ausgang das killt dan auch

    die Lautsprecher.


    Hier ist eine Siemens Appikation aus den 70ern

    zu sehen:

    https://dl4cs.de/audio/power-amps/siemens-60w/index.htm

    Da ist eine "Schutzschaltung" für die Endstufentransitoren eingefügt.


    Was mir jetzt noch einfällt ist der BC148 der da am Kühlkörper sitzt als Thermofühler

    zur Ruhestromstabilisierung vielleicht verhält sich der Transistor merkwürdig.


    Diese Bauform BC148 und BC157 hat früher gerne Aussetzerscheinungen gehabt.

    Da sind früher schon mal die "Beine" aus dem Gehäuse gefallen oder das Gehäuse war "offen".


    Wie in der Schaltung zu sehen ist sind die vier Stück BC157 am Eingang R&L

    schon mal gegen einen Ersatztype getauscht worden der nicht Pin Kompatibel ist.

    Vermutlich war da schon mal etwas defekt.


    Andreas

    Nun ja,

    wenn der Ruhestrom zu gering ist verzerrt die Endstufe bei geringer Lautstärke

    wenn der Ruhestom zu hoch ist wird zu viel Leistung verbraten.

    Ich würde sagen 20 bis 30mA sind schon richtig für den gesunden Betrieb ohne Verzerrungen.


    Vielleicht wurden die Potis schon mal gegen "falsche Werte" getauscht so das jetzt

    mit deinen neuen Potis der Regelbereich viel zu groß ist.


    Eigentlich ist der Regelbereich der Ruhestrom Einstellung so vorgesehen das man nicht

    unvorsichtig in zu hohe Ströme regeln kann.


    Normalerweise würde man den Regelbereich so auf 0 bis 50~60 mA auslegen

    damit wenn man unvorsichrig am Poti dreht man nicht die Transtoren aus Versehen beim

    Abgleich killt.


    Darum hatte ich geschrieben die beiden Werte der alten Potis "auszumessen" damit die Endstufe

    nicht gekillt wird.


    Ich tippe mal das die Endstufe bestimmt funktioniert ohne Vorverstärker und Klangreglung.


    Für die Schiebepotis Ersatz zu finden ist nicht so einfach vor allem der Lautstärkeschiebepoti

    mit 2 Mittelanzapfungen dürfte schwer zu beschaffen sein.

    Ein Poti ohne Mittelanzapfungen wird die gehörrichtige Lautstärkeanhebung außer Betrieb setzen.

    Es müsste aber auch funktionienen leider nur im Linearbetrieb ohne Anhebung.


    Wenn alle Stricke reißen

    man kann Potis in eine kleines Ultraschallbad für Brillen oder Schmuck

    mit der Kontakt 60 Flüssigkeit aus der Spraydose in den Schall-Behälter sprühen

    dann Poti in den Schallkorb

    legen und mal einige Zeit mit K60 durchschallen.

    Das wirkt Wunder!

    Hinterher mit Kontakt WL reinigen und etwas K61 neu behandeln.


    Diese Schiebepotis lassen sich auch zerlegen zum reinigen

    dazu müssen die Nieten aufgebohrt werden

    und man braucht hinterher M2 Schrauben mit Mutterm zu wieder verschließen.

    Meistens ist da eine versilberte Schleifbahn und eine Kohleschicht Schleifbahn vorhanden

    und ein versilberter Schleifer die versilberten kann man so vorsichtig reinigen.


    Andreas

    Mmh,

    das sieht im Video ja so aus das da was im Regelvorverstärker um den TAA521

    nicht stimmt d.h der TAA 521 schwingt unkontolliert oder die Kohleschleiferbahn der

    Schiebepotis sind derartig zerfressen das die so krachen beim verschieben.


    Die Schiebepotis könnten durch umgeignetes Kontaktspray z.b WD 40 oder Fahrradöl zerfressen sein

    so das die beim betätigen aussetzen und der TAA 521 fängt an unkontrolliert zu schwingen.

    Ganz am Anfang waren ja auch so Öl Spuren am Poti zu erkennen.

    Der Lautstärkerpoti wurde am meisten betätigt und geht auch am ehesten kaputt.


    Der TAA 521 wird aus den +12V und -12V versorgt die müssen stabil stehen

    und um den TAA 521 sind nur die beiden Kondensatoren 0,22µf und 33nf

    Die +/- 12V Spannung müsste man mal messen.

    Der TAA 521 beide kaputt eher unwarscheinlich aber möglich da muss der aber schon sehr misshandelt worden sein.


    Am Lautstärkeregler sind auch noch 2 Kondensatoren 0,22µf und 68nf vermutlich

    für "gehörrichtige" Lautstärke dazu hat das Schiebepoti 2 Anzapfungen.


    Diese "offene" Bauform ist empfindlich auf Feuchtigkeit > 30 Jahre im Keller gestanden ?

    Vermutlich nicht so gut.


    Vielleicht schwingt der TAA 521 deshalb am Ausgang so das der Endverstärker das

    verstärkt.


    Wenn man auf dem Endverstärkerboard die beiden Stecker Eingang L und R und Masse

    abzieht und die Stecker kurzschließt oder mit 100 Ohm abschließt

    muss an der Endstufe Ruhe sein.

    Oder mal ein 47 Kohm oder 100 Kohm Poti als externen Lautstärkeregler klassisch einschleifen

    und ein Signal einspeisen ohne den Vorverstärker.


    Wenn da nichts mehr blubbert,kratzt liegt in Richtung Vorverstärker,am Lautstärkeschiebepoti

    oder am TAA521

    wenn die Spannungen +/-12Volt stehen und die Kondensatoren Ok sind.


    Schwere Geburt der Kasten....der hat aber irgentwann verloren und geht als funktionierend vom Tisch

    das wäre doch gelacht wenn das Ding nicht läuft.

    Das ist ein Bausatzgerät aus den 70er Jahren das muss funktionieren.


    Aber die Kiste wurde vermutlich in den 80er Jahren aus dem Wohnzimmer verbannt mit genau dem Fehler

    vermutlich wollte sich kein Kollege mehr damit befassen die Kiste zu reparieren.


    Andreas

    Die Lautsprecher kann man auch in Reihe

    mit einer 21Watt 12 Volt Bremslicht/Blinkerlampe schützen.


    Falls wirklich ein 2N3055 kaputt ist da habe ich noch welche Original Motorola aus den 70er Jahren

    die sind mir mal in den 80er Jahren von jemanden der bei der PanAm war angespült worden.


    Das wird schon


    Andreas

    Ist vielleicht ein anderer Endstufen Widerstand defekt?


    Vorverstärker Eingang zur Endstufe abziehen und kurzschließen

    dann darf nichts in der Endstufe aufsteuern

    wenn alles Ok ist.


    Wenn man an den 2N3055 die Basis ablötet können die nicht mehr aufsteuern

    wenn die immer noch was machen d.h heiss werden ist vielleicht doch einer oder beide kaputt.

    Dann muss zwischen C und E doch was kaputt sein.


    Notfalls richtige Testschaltung mit 12Volt Glühlampe und 12 Volt Netzteil

    aufbauen und den 2N3055 richtig zum Test an Basis mit 150 Ohm Widerstand schalten lassen.


    Die Kiste muss laufen gibts doch gar nicht....

    Dann hilft nur messen wo der Fehler liegt.


    Ich tippe das da doch noch ein Transistor in der Ansteuerung für die beiden 2N3055

    was weg hat denn offenbar steuern die beiden Transistoren durch.

    Dadurch werden die so heiss.

    Ich vermute das im Umkreis der beiden BD138 Transistoren was faul ist.


    Da der linke Kanal offenbar funktioniert kann man ja sehr gut Vergleichsmessungen der Bauteile

    vornehmen.

    Also alle Bauteile mal kontroll messen L-Kanal und R Kanal gegeneinander.


    Der am Kühlkörper angesetzte BC148 ist zur thermischen Stabilisierung des Ruhestromes

    diese Bauform des BD 148 ist mittlerweile sehr selten und schon lange abgekündigt vom Hersteller.

    Als Ersatz wird der BC 238 -> BC 546 genannt.


    Eigentlich bekommt man in der Schaltung die da vorliegt den 2N3055 nicht kaputt.

    2N3055 laut Datenblatt 100 Volt 15Amp Leistung.

    Aber das messen der Diodenstrecken B-C und B-E sollte ein plausibels Ergebniss um 0,7V haben

    und über die Strecke E-C darf nichts gemessen werden.

    Mit dem Diodenprüfer des Multimeters messen das kann nicht Schaden.


    Ich kann mich erinnern das so ähnliche Schaltungskonzepte bei Dual und auch bei Rosita Kompakt-

    Anlagen aus den 70er Jahren verwendet wurden.

    Schau mal hier rein das könnte so ähnlich sein:

    https://elektrotanya.com/dual_cv1400.pdf/download.html#dll


    Notfalls nicht aufgeben manche Kisten müssen "reifen" d.h bei Seite stellen und später weiter

    machen.

    Ich denke das ist nichts großes kaputt klassische Fehlersuche mit dem Multimeter da der andere Kanal funktioniert müsste der Fehler sich rausmessen lassen.


    Schau mal hier beim Radio Museum:

    https://www.radiomuseum.org/r/…o_verstaerker_tv_15.html#

    Das könnte wirklich mal ein Bausatz gewesen sein von Merkur!




    Andreas

    Tip:

    Wenn da ein Kollege jetzt dran ist das Netzteilboard BN44-00934A

    gibt es als Ersatzteil neu noch lagernd beim großen Großhändler aus D recht bezahlbar zu kaufen.

    Der Kollege wird wissen welcher Großhändler gemeint ist.


    Vielleicht hilft es weiter nach dem Original Samsung Ersatzteil zu schauen

    bevor der Kollege im SMD Bauteilsumpf rumstochert um den Fehler zu suchen.


    Kalkulatorisch düfte der Original Samsung Et Preis günstiger sein als die Arbeitszeit zur Fehlersuche und die Bauteilbeschaffung.


    Andreas

    Erstmal schöne Arbeit sauber und ordentlich ausgeführt.


    Um eine gewisse Sicherheit für die Halbleiter beim ersten einschalten zu gewährleisten würde ich eine

    60 -100 Watt -150Watt Glühlampe in Reihe zum Gerät vorschalten wenn kein Regeltrenntrafo vorhanden ist.

    Die 60W ~100W Glühlampe dürfte im Ruhestrom nur leicht glimmen wenn alles ok ist.

    Nun kann man das Gerät vielleicht 15 min warmlaufen lassen

    um mal die wichtigsten Spannungen messen bevor man den Abgleich vornimmt.


    So wie ich sehe sind die Schleifer der Potis IR "voreingestellt" und stehen so ähnlich wie bei den alten Potis das dürfte kein Feuerwerk geben.

    Die 2N3055 Transistoren von Motorola

    dürften in der Schaltung auch nicht kaputt zu kriegen sein das sind richtige Arbeitstiere der 70er Jahre

    mit Titan Grundplatte und Aludeckel.

    Es ist durchaus denkbar das die ohne Wärmeleitpaste montiert wurden die Schaltung ist recht

    human mit der Leistung.


    Der Abgleich am Poti IR dürfte recht einfach sein

    Den Steckverbinder IR ziehen und ein Multimeter im Bereich 200mA an den beiden

    Messpunkten anschließen und mit dem Poti IR auf 20 ~ 30mA also 25mA einstellen.

    Die 20~30 mA sind ein Erfahrungswert bei Endstufen aus der Zeit mit 2N3055 Transistoren.

    Nach erfolgreichen Abgleich den Steckverbinder wieder aufstechen.


    Der Abgleich 0 Volt am Ausgang ist auch einfach

    dazu das Multimeter im 20 Volt Gleichspannungsbereich an den Lautsprecher Ausgang anschließen

    und Poti Ausgang 0V auf genau +/- 0V abgleichen.


    Bei beiden Abgleichvorgängen der Potis IR und 0V

    werden meines Erachtens keine Lautsprecher angeschlossen.


    Nach erfolgten Abgleich sollte man das Gerät nochmals warmlaufen lassen mit dezenter

    Lautstärke und man kann die Werte noch mal kontrollieren und auch die Kühlkörper

    dürften nicht zu heiss werden das man sie nicht mehr anfassen kann.

    Mehr als 40°~45° dürften die im Betrieb nicht haben wenn alles ok ist.


    Vielleicht waren in der Leiterplatte auch nur einige "kalte" Lötstellen vielleicht hätte durchlöten

    auch gereicht nur meine Erfahrung sagt mir das diese orangenen Siemens Kondensatoren im Alter

    zickig werden so das man die lieber rauswerfen sollte.

    Lieber einmal richtig vorgehen als wegen eines -.20ct Kondensators das Gerät nochmal zu behandeln.


    Ich bin sehr hoffnungsvoll das die Kiste wieder läuft.


    Andreas

    Nun ja,

    das Gerät aufzuarbeiten wäre durchaus möglich das wäre für mich aber nur ein Liebhaberprojekt so

    am 3.Weinachtsfeiertag wenn niemand anruft.


    Die Kosten für die max 20~25 Stück radialen Elkos,die 4 Potis von Piher

    sind überschaubar aber genau kaufmännisch

    zeitlich vorab durchkalkulierbar ist das Ganze nicht das ist ein Fleißprojekt.


    Im Entzerrervorverstärker für Phono und im Klangreglerteil sind auch ein paar der orangenen Elkos zu sehen.


    Die axialen Elkos sind nicht ganz so günstig die gibts aber aus aktueller Produktion noch bezahlbar.


    Auf einigen axialen Elkos ist ein Herstellungsdatum aus den frühen 1970er Jahren zu lesen.

    Aus der Zeit stammt das Gerät auch.


    Die DIN-Lautsprecher Buchsen sind recht vergriesgnaddelt und leiden bestimmt an Kontaktschwäche

    die Buchsen könnten von Hersteller

    Hirschmann sein die gibts manchmal noch aber meistens in schwarz nicht in grau.


    Die Schieberegler hat vermutlich mal jemand mit Öl behandelt da kommt das Öl her

    die müsste man mal gründlich reinigen notfalls ausbauen und in den Ultraschall legen

    und mit Kontakt 61 reinigen.

    Im schlimmsten Fall müsste man die zerlegen zum reinigen wenn sie hartnäckig krachen.


    Ein Problemfall könnten die Quellenwahlschalter darstellen die können auch sehr verfault

    sein und sehr zickig die sind auch mit silbernen Kontakten bestückt.

    Man kann alles reparieren notfalls zerlegen und reinigen nur der Aufwand ist nur als Liebhaberprojekt

    anzusetzen.


    Mfg Andreas

    Ein schöner Klassiker vermutlich aus den 70er Jahren.

    Die Schaltung hat gewisse Ähnlichkeiten mit Bausätzen von Radio RIM München.

    Es gab mal eine Elekronikladenkette "Merkur" vielleicht kommt der Verstärker aus so einer Quelle.


    Ich würde als erstes die orangenen Elkos alle rauswerfen diese Dinger verfaulen regelrecht.

    Diese orangenen Elkos von Siemens können die tollsten Fehler machen!

    Blubbern im Ton,Gleichstromdurchgang,innerlich verfault von ohne Kapazität bis Kurzschluss

    oder hochohmig reicht das Fehlerbild bei den Dingern.

    Nicht messen -> rauswerfen gegen hochwertige 105°C Typen z.b von Panasonic

    47µf 50 Volt,1µf 100Volt ersetzen.

    Auch in der an der Frontplatte sind noch welche zu sehen -> Auch rauswerfen...!


    Als nächstes würde ich die versilberten 2 Ruhestrompotis Bezeichnung "JR"

    und die beiden anderen "Ausgang 0V" rauswerfen und gegen hochwertige gekapselte Potis von Piher

    austauschen.

    Die silberhaltigen Potis verfaulen auch regelrecht,setzen aus und lassen sich nicht mehr richtig abgleichen.


    Ich würde die neuen Potis "vorabgleichen" d.h die Widerstandsschleifer der alten Potis ausmesen und voreinstellen

    damit die Schaltung ohne Abgleich nicht hochgeht.


    Der Abgleich sollte klassisch kontrolliert werden Poti "Ausgang 0V" ohne Lautsprecher

    am Ausgang mit Multimeter auf + /- 0 Volt am Ausgang einstellen.

    Den Ruhestrom am Poti "JR" würde ich am Emitterwiderstand der gequalmt hat

    mit dem Multimeter messen ich tippe auf 8-10 Millivolt und vielleicht mit dem Poti und

    Multimeter auf 8 bis 12 millivolt einstellen.

    Gerät 30.min warmlaufen lassen -> Werte nach kontrollieren.

    Die Kühlkörper dürften sich nicht zu sehr erwärmen wenn der Ruhestrom stimmt.


    Die großen axialen Siebelkos sind normalerweise nicht defekt man könnte sie natürlich

    mit rauswerfen.


    Die gesammte Leiterplatte würde ich gründlich sauber durchlöten und hinterher die Leiterplatte

    reinigen mit Kontakt LR oder Isoprop.

    Die alten 2N3055 von Motorola dürften nicht kaputt gegangen sein -> prüfen mit Diodentest.

    Ich würde die 2N3055 mal ausbauen und eventuell fals vorhanden die Wärmeleitpaste erneuern

    und die angerosteten Schrauben ersetzen oder reinigen.


    Die Lautstärke,Bass,Höhen und Balance Potis würde ich mal reinigen damit die nicht allzusehr krachen

    beim bewegen.


    Ich tippe mal das der Verstärker vielleicht max. 10~15 Watt Sinusleistung pro Kanal hat.


    Die Betriebsspannung vom Trafo sieht so nach 2x 20 Volt aus da dürften an den beiden blauen Elkos

    so um die 2x 29 Volt anliegen.

    Wenn da mehr wie 30 Volt anliegen würde ich die beiden blauen Siebelkos gegen 4700µf 50 (63) Volt

    tauschen!

    Da es sich um ein "altes" 220Volt Gerät handelt könnte die heutige Betriebsspannung von 230 Volt

    eventuell für die beiden alten blauen Siebelkos zu grenzwertig sein.


    Wo ich noch nach schauen würde wäre ob da in der Nähe des Netzschalters vielleicht ein so

    gelber oder "Rifa" Netzentstörkondensator 250Volt 22nf~47nf zu finden ist.

    Wenn vorhanden unbedingt rauswerfen gegen 275V oder 305 Volt Type erneuern.

    Die Dinger gehen gerne mit viel Gestank,Rauch und Feuerwerk hoch.


    Mfg Andreas

    Dieser Gefrierschrank ist von Arcelik aus der Türkei und Baugleich mit Beko und Grundig Geräten.


    Wenn der der Gerfrierschrank derartig vereist ist bei solchen Geräten meistens der Lüfter defekt.

    Der Lüfter wird mit 12 Volt betrieben da müsste wenn man ihn ausbaut ein Steckverbinder sein.

    Den Lüfter gibt es als komplettes Ersatzteil für ca.60.-€ und nur den Motor gibt es auch als Ersatzteil

    für ca. 40.-€.

    Den Lüfter würde ich mal ausbauen und extern Spannung anlegen z.b mit einer 9 Volt Batterie

    damit muss der leicht und sauber ohne anstubsen von selbst anlaufen.

    Dieser Lüfter sind abar als nicht ewig haltbar bekannt.


    Wenn der Lüfter läuft weiter in richtung Tür schauen.


    Der Fehler E4 deutet laut Beko

    auf einen defekten Türschalterkontakt hin oder die Türdichtung ist defekt

    oder die Tür war wirklich nicht richtig zu im Betrieb.-> kommt vor!


    Die starke Vereisung deutet aber an das die die Tür nicht richtig zu war im Betrieb.


    Das Ausrufezeichen heist "zuviel Kälte entwichen" .

    Das Ausrufezeichen und den E4 Fehler soll man resetten können mit -/+ TASTE gleichzeitig

    drücken am Bedienteil vorne.

    Das geht aber nur wenn der Türkontaktschalter nicht defekt ist und Tür geschlossen erkannt wird.

    Der Türkontaktschalter ist ein Reed Kontakt auf einer kleinen Leiterplatte wird magnetisch vermutlich

    von der magnetischen Türdichtung angesteuert.


    Türdichtung prüfen:

    Helle Taschenlampe in das Gerät legen uns schauen ob an der geschlossenen Tür Licht austritt.


    Andreas

    Ist kein echter Panasonic TV ist ein VESTEL Clon.


    Die Bezeichung vom Netzteil steht am Rand auf der Leiterplatte

    -> 17IPS71


    Da in EBAY jede Menge gebrauchte Netzteile

    zu finden sind gehe ich davon aus das da vermutlich eher eine

    oder mehrere LED's im Panel defekt sind und das Netzteil deshalb in Schutz geht.


    Wenn alle Elkos,Dioden und Lötstellen OK sind wird das Netzteil nicht kaputt sein.


    Die LED Streifen gibt es als Satz LED Backlight Kit mit 5 Streifen LED's

    auch zu kaufen macht nur jede Menge Arbeit das Panel so zu zerlegen

    das es nicht kaputt geht.


    Mfg Andreas

    Zeigt der Recorder eine Fehlermeldung im Display ?


    Beim K Laufwerk fault gerne der Andruckrollenantrieb auf dem Messinglager und der Führungsachse fest!

    Dann bewegt sich das Laufwerk auch nicht mehr.

    Das passiert gerne wenn eine Kassette sehr lange im eingefädelten Zustand im Laufwerk vergessen

    wurde.


    Sollte der Andruckrollenanrieb festgefault sein muss die Führungsachse vorsichtig etwas erwärmt werden z.b mit dem Lötkolben dann löst sich das Fett etwas.

    Die Achse und die Messinglagerhülse muss nun mit Alkohol gereinigt werden und eine Schraubendreherspitze neues Lagerfett auftragen.


    Der Schacht lässt sich mit geladener Kassette ausbauen da sind 4 kleine

    rote PH1 Kreuz-Schrauben M3

    zu lösen dann geht der Schacht mit der geladenen Kassette vom Laufwerk runter.

    Die Kassettenklappe hochhalten und das Band mit der Hand in das Gehäuse zurückfädeln.

    Das Band nicht mit den Fingern anfassen möglichst Handschuhe anziehen -> Im KFZ-Verbandkasten sind welche zu finden.


    Wenn der Schacht runter ist kommt man an die 2 vorderen von 3 PH2 Kreuz-Schrauben um das Laufwerk

    auszubauen.


    Dann kann man den Motor ausbauen und den Ladepuly erneuern.

    Nicht den Modeswich ausbauen der muss nicht oxidiert sein ein kleiner Klecks Kontakt60/Teslanol/Balistol

    kann nicht schaden.


    Das Problem ist jetzt aber die Steuerzeiten für den Schacht wieder auf richtiger Position

    einzubauen.

    Hier wird es ohne Erfahrung oder Servicemanual kompliziert.

    Wenn die Steuerzeiten vom Schacht nicht stimmen gibt es Ladeproblen und Fehlermeldungen im Display.


    Mfg Andreas