Beiträge von strommeister

    Bei 1024 Codiermöglichkeiten wäre es ein Zufall den richtigen Code zu erwischen. Als Ersatz gibt es von Hörmann den Handsender HSM4-27. Die Frequenz ist wie bei dem alten 26,975 MHz. Er hat keine Codierschalter sonern ist selbstlernend. Der Code wird mit einem vorhandenen Handsender eingelernt.


    Viel Erfolg

    Falls es weiterhilt: Das Schloss selber hat die Pins 2,3,4,5. Wobei 2 und 3 die Spule und 4 und 5 der Schliesserkontakt. Der Stecker hat die Belegung 1,2,3,4.

    Da ist nichts intern gebrückt. Also 3 poliges Schlosss geht definitiv nicht.

    Schoss ist lt AEG Ersatzteilauskunft lieferbar.


    Schönes Wochenende noch.

    Das blaue Kabel ist der Neutralleiter. Da die Kontrollampe mit einem Anschluß direkt auf L1 angeschlossen ist, und der zweite am N der Heizung. Da der Temperaturregler den N der Heizung schaltet wird damit auch die Kontrolleuchte mitgeschaltet. Wenn diese dauerhaft leuchtet, hat die Heizung wahrscheinlich einen Isolationsfehler und die Kontrollleuchte holt sich bei ausgeschaltetem Temperaturregler den N über PE.


    Das ist wahrscheinlich etwas viel Fachliches aber es ist ja ein Forum für Techniker.

    Um den Fehler genau einzugrenzen ist ein Isolationsmessgerät nötig mit einer Messspannung von 500 Volt! Alles andere ist nur stöchern im Heuhaufen. Eine Vermutung hätte ich allerdings. Der Heizungsdruckschalter (runde Dose neben der Pumpe ) wird gerne undicht und bringt den FI zum Auslösen. Die Temperaturregler sitzen übrigens in der Türverkleidung. Sind die vielleicht nass? Eventuell durch ausgelaufenen Klarspüler. Wie gesagt alles nichts handfestes, nur Vermutungen. Ich messe lieber.


    Gruß
    Strommeister

    Stecker der Heizung: blau=N Braun= Heizung (2x) schwarz= Lüfter. Zwischen blau Lüfter und Heizung ist noch eine Temperatursicherung eingebaut. Im Heizkreis der 2. Heizung ist ein Temperaturrgler eingebaut.


    Gruß


    Strommeister

    1.Fehlerspeicher richtig auslesen. 2.Auch wenn der Wasserstand in der Maschine stimmt kann ein Zulauffehler die Ursache sein. Irgendetwas muss gespeichert sein. Hatte so was auch schon mal. Damals mit Fehler: "Zu wenig Impule am Schrittende". Ursache war der zu langsame Wassereinlauf in der Wassertasche. Möglich wäre auch der Zulaufschlauch oder Enthärter als Fehlerquelle. Habe mit Messbecher und Stoppuhr die Durchflussmenge an verschiedenen Stellen des Wassereinlaufs nachgemessen und so den Fehler eingegrenzt. Etwas Zeitaufwendig, hat aber um Erfolg geführt.


    Gutes Gelingen

    Stoßdämpfer abschrauben, Einspülkasten ausbauen, alle Schläuche am Behälter lösen. Dichtring vorne abbauen. Anschlüsse Motor abklemmen, eventuell Motor ausbauen (gewichtsersparnis) Lage der Federn markieren, Laugenbehälter nach oben (am besten mit dem Flaschenzug) aus der Maschine heben und auf die Vorderseite legen.Riemescheibe abschrauben Lage der Schrauben den Lagerkreuzes mit Filzschreiber markieren alle Schrauben ringsrum entfernen und Lagerkreuz vom Behälter abziehen. Dann kann man die Lager einfach ausbauen. Der Gleitring auf der Welle ist am schwierigsten zu entfernen.
    Unbedingt original Miele Lagersatz verwenden da nicht nur die Lager sondern auch alle anderen Teile wie Laufring, Schrauben mit Sicherungslack, Dichtungen usw. enthalten sind.
    Für ungeübte: Viel Zeit einplanen.
    Für geübte: ca. 2 Std.


    Viel Erfog. ;)

    Wenn man auf der Rückseite die Luftleitabdeckung abnimmt ist dort das Prozessluftgebläse. Da ist eine Dichtnung zum Kondensatorgehäuse . Falls die nicht richtig abdichtet kommt heiße feuchte Luft raus und kondensiert außerhalb des Kondensors. Daher ist die Undichte nicht an irgendeiner Pumpe zu suchen sondern im Prozessluftweg. Mit dem Abdichten mit Silikon ist die Ursache noch nicht behoben :!:


    Wer suchet der findet.