@ All
Gerät entsorgt. Reparatur lohnte nicht mehr.
@ All
Gerät entsorgt. Reparatur lohnte nicht mehr.
habe die "verdächtigen " Elkos getauscht. Drossel neu gewickelt.
Das von Conrad vertriebene Netzteil ( in Indien produziert ) ist äußerlich robust, aber die Verarbeitung und Bestückung der Platine ist nicht gerade überragend.
Der Fehler ist weiterhin vorhanden . Die Ausgangsspannung driftet , so wie auch das fiepen des Netzteils bleibt.Allein die Wärmebelastung der stehenden Drossel auf die Platine ist erheblich.
@ Renew
@ Chips
So ist es, 0,22 nF. Hatte bei Reichelt in Sande nachgefragt und gleich zur Abholung dort bestellt.
Besser als das ganze Modul ,da ja nicht ganz billig ist wegzuschmeißen.
KEM FC0H 0,22F
Doppelschicht-Kondensator, SMD, 0,22 F, 5,5 V
Hallo ,
ich habe hier ein Modul aus einer Brötje Brennwerttherme ( s.o )
Da dieses Modul immer wider alle paar Minuten die Daten aktualisieren möchte, habe ich mir den Stütz/ Sprecherkondensator mal genauer angesehen.
Der ist definitiv " platt ".
Somit versucht das Gerät zu speichern, aber aufgrund des defekten Kondensators ist das nicht möglich.
Seltsamerweise finde ich den passenden SMD-Kondensator nicht.
Aufdruck oben : 224
5,5 V
V 9
Alternative ?
Ich habe ein gebrauchtes / neuwertiges Modul eingebaut, kein Fehler .
LED Stripes sind heute mit der Post geliefert worden. Absolut passgenau.
Nur : von den vier spitzen Kunststoff Abstandhaltern sind bei dreien die rückseitigen Verriegelungen abgebrochen.
Habe die passenden gefunden :
https://www.ebay.de/itm/315235236106
Panel sauber und unbeschädigt ausgebaut.
Ich habe jetzt die LED Stripes als "Verdächtige " ermittelt.
Nur ..... Über die Beschriftung auf den LED-Stripes kann ich keinen deutschen Lieferanten finden.
9 LED pro Stripe Beschriftung : NDV REV 1.1
2013 11.06 ( Prod. Dat )
TIS-M3 94V -014 12
@ thommyX
habe hier das baugleiche Gerät . LED blinkt beim Start ca. 12 x
Dann dunkelblauer Bildschirm, Ton einwandfrei.
Habe den 2130KP0352A-F ausgebaut.
An einer Sekundärwickung :113,9 Ohm, an der anderen Sekundärwicklung : 112,8 Ohm.
Primär ok.
video 6
Mein Problem ist die SMD ICs auf der Rückseite heile herauszubekommen.
Daran scheitert meine alte ,bewährte Lötausstattung, die mir die langen Jahre immer treue Dienste geleistet hat.
Aber ist schon putzig, dass die bei ebay angebotene Platine in TechniSat Geräten verbaut wurde.
Da war ich immer noch bei Made in Germany.
Q Video 6
Definitiv liegt der Fehler auf der Bestückungsrückseite.
Im Bereich des Steckers zum Backlight.
SMD Prozessor wahrscheinlich, aber ob der Austausch lohnt....
Die Platine scheint oft nach Jahren mit Defekten auszufallen.
Q 511, D 527, Q 216
@ Video6
StBy nicht da.
Habe über Kleinanzeigen einen defekten Vestel / Telefunken als defekt abgeholt.
Das Gerät ist komplett tot. Keine StBy -LED . Netzeingang ( primär ) durchgemessen. Dioden gemessen, Elkos ebenso.
Verbaute Platine : 17 IPS 20.
Bei den verbauten Trafos bin ich mir nicht sicher ....
Kein Ton, kein kurzes Aufleuchten des Displays.
Müsste nicht , auch bei defekter Hintergrundbeleuchtung das Gerät im StBy verbleiben ?
Hat sich erledigt, Gerät entsorgt.
Nachhaltiger Ersatz schon vorhanden ![]()
Habe mal versucht den Receiver per Satelit ein Update zu verpassen.
Fehlanzeige .
Angeblich sollte auch per SCART ein Uptate möglich sein....
Aber wie ?
Das baugleiche Gerät ist HD fähig ...
Es müsste doch möglich sein ein Upadate zu bekommen und auf den Receiver zu schreiben.
habe heute mal Nedis angeschieben. Die haben das Gerät vertrieben.
P.S. Hatte in den Anfang 80er Jahren einen gebrauchten Imperial SW-Röhrenfernseher ( Portabel ) . Das Ding war sauschwer und mein erstes " Reparaturprojekt ". Nach einer Stunde Betriebszeit wurde das Bild weiß , ohne Bildinhalt und der Ton verschwand.
So geschafft. Drossel neu gewickelt, Lötstellen nachgelötet.
Wird zwar auch wieder warm, aber der Fehler , schnell blinkende Netz LED und das hörbare Takten der Schottky- Diode ist noch vorhanden.
Die Ausgangsspannung ist ( fast ) konstant , schwankt zwischen 12,9 und 13,2 Volt. Einen Elko ( C 16 ) , 470 uF / 16 V hatte dicke Backen bekommen, getauscht gegen 470 uF / 25 V. Die Asugangsspannungen waren vor dem Tausch heftigst am schwanken ( 12-14 V ) .
Normalerweise müsste die LED doch konstant leuchten, ohne zu blinken ....
Bin ich irrtümlicherweise auf die falsche Fährte (Drossel ) geführt worden, da die bei Berührung plötzlich saubere Ausgangswerte und ein konstantes Leuchten der LED " erbrachte " ?
Na ja, die Beschichtung der Drossel bröckelt ja auch schon heftig ab.Die Drossel war mit einem Kabelbinder auf der Platine festgezurrt und mit Vergussmasse auf die Platine geklebt.
"Indischer Einkauf " von Conrad. Ich habe da schon über 20 Jahre nichts mehr eingekauft.
Ich habe bei Reixxxxx , ist bei uns ganz in der Nähe eine Rolle Kupferlackdraht 1mm Durchmesser ; Rolle 11m bestellt.
Den Ferritkern reinige ich . Die Gesamtlänge kann ich ja nach dem abwicken entsprechend berechnen.
Somit müsste es eingentlich klappen.
P.S.
Die letzen Spulen habe ich vor über 40 Jahren beim Bau einer Löstattion mit verschiedenen Spannungsausgängen gewickelt......
Und beim Bau des O-V-2 . Afu Röhrenempfängers ![]()
Hallo ,
ich hatte mir bei ebxx ein o.g. Netzgerät für den Anschluß meines AfU -Gerätes gekauft. Der Shop verkaufte Kundenretouren. Das Gerät sollte voll funktionsfähig sein. angekommen fielen mir schon zwei Schrauben der Platinenbefestigung entgegen. Gerät eingeschaltet. Diskretes Piepen, Spannungs LED blinke ebenfalls diskret. Spannungen eingestellt. Schwankungen zwischen 8 und 12 Volt.
Gerät geöffnet , einen aufgeblähten 470 uF Kondensator ( C 16 ) gefunden und getauscht.
Gerät eingeschaltet ...Fehler weiter vorhanden.
Dann die Ferritdrossel ( L1 ) angeschaut. Wurde warm und hatte Abplatzungen am Ferritkern,sowie an den Drähten. Durch leichten Druck dagegen hörte das fiepen auf, die LED leutete konstant und die Ausgangsspannung war konstant. Keine kalte Löstelle auf der Platinenseite .
Somit konnte die Drossel als Ursache ermittelt werden.
Nur..... es gibt scheinbar keinen Schaltplan aus dem hervorgeht, welche Werte die Drossel hat.
Die Drossel hat je Seite zwei Abgänge.
Das Gerät ist von 11 V- 15 V einstellbar und bis 12 A belastbar.
P.S. Der Händler wollte das Gerät nicht zurück und hatte mir den Preis erstattet ![]()
Somit lohnt sich hoffentlich auch die Reparatur.
Video6 @ StefanK
Ja ,leider ich war nie der Typ, schnell entsorgen und neu kaufen.
Fing schon früh damit an und tüftelte an den schönen alten Röhrenfernsehern mit der Glasscheibe um die Technik zu verstehen und Ersatzteile zu gewinnen.
Trotzdem ging der Job in eine andere Richtung.
Aber Amateurfunk und Geräte bauen und zu reparieren habe ich mir trotzdem erhalten ![]()
Die letzte Waschmaschine läuft auch wieder rund.....das ist doch Nachhaltigkeit,aber die Leute begreifen es einfach zu spät.leider.
Soweit mir bekannt, war das die FA. KUBA , die Imperial Fernsehgeräte verkaufte. Ich hatte damals als ersten Fernseher ein Imperial SW-Portabelgerät, war wohl mehr ein Koffer.
Hallo StefanK
aber wer steckt hinter Imperial und die Software via USB ist bei diesem Gerätetyp nicht möglich.