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1

Mittwoch, 24. September 2008, 09:55

Altes Telefon anschließen

Hallo

Ich möchte mir ein altes Bakelittelefon zulegen (W38, W48, 58...) und restaurieren.

Das Problem ist, dass so ein altes Telefon ja nur begrenzt mit dem neuen Netz kompatibel ist, denn es gibt ja nur noch 2 Adern: a und b. Auf diesen ist auch sehr wenig Strom, was zum Leuten der Glocke nicht ausreichen wird.

Hat jemand eine Idee, wie ich dieses Problem lösen kann?

mfg

Kuehnetec

Erleuchteter

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Wohnort: Deutschand/Berlin & Gran Canaria

Beruf: Radio-Fernsehtechniker & Kaufmann

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2

Mittwoch, 24. September 2008, 10:04

RE: Altes Telefon anschließen

Hallo,
ja die Modernen Telefonanlagen A/b Wandler für ISDN auf analog geben zuwenig Klingelspannung.
Geht aber estmal auf Impulswahl umstellen.
Ansonsten mal in der E-Bucht nach einer richtigen analogen Nebenstellenanlage Aussschau halten die dann hinter dem ISDN A/B Wandler schalten.
Die alten Analogen Telefonanlagen geben bis zu 6oVolt Klingelpspannung mit 25Hz raus dann läutet der "Alte" auch Stielecht!
Beschaffe dier gleich neue Sprechkapseln und Kabel die sind immer verfault!
mfg Andreas

3

Mittwoch, 24. September 2008, 10:24

Danke erstmal für die Infos!

Also ich habe einen reinen analogen Anschluss (kein ISDN)

Und so eine alte Nebenstellenanlage gibt dann die 60V/25Hz aus?

mfg

4

Mittwoch, 24. September 2008, 10:44

An einem rein analogen Anschluss sollte jedes alte Telefon laufen, die
Rufwechselspannung muss in ausreichender Amplitude vorhanden sein.*

*Dafür muss der a/b-Wander in der Zentrale sorgen. Ich weiß aber nicht,
ob immer noch problemlos Impulswahl unterstützt wird, ausprobieren.
"As we know, there are known knowns. There are things we know we know. We also know there are known unknowns. That is to say we know there are some things we do not know. But there are also unknown unknowns, the ones we don't know we don't know." (Donald Rumsfeld)
"Ich weiß, dass ich nichts weiß." (Sokrates)
"Ich weiß nicht mal, dass ich nichts weiß." (Simba2)
"Ich weiß' alles" (Alpina-Katze)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »tcfkao« (24. September 2008, 10:47)


5

Mittwoch, 24. September 2008, 11:16

Die Telefone klingen nicht mehr wie früher an einem aktuellen analogen Telefonanschluss. Ich habe mir bisher nicht die Mühe gemacht, nachzumessen, ob die T-Com und Mitbewerber immer noch mit 25Hz wecken, aber an der Amplitude und/oder dem Innenwiderstand der Weckspannungsquelle scheint sich etwas geändert zu haben.
Pulswahl wird von vielen aktuellen Nebenstellenanlagen nicht mehr unterstützt, dafür kann dank hochintegrierter SLIC-ICs aber auf die 50Hz Weckspannung vom Trafo verzichtet werden, die Spannung wird vom IC synthetisiert und dabei hat man bei vielen etwas besseren Anlagen dann die Wahl zwischen 25 und 50, bei einigen sogar 25,30,50 und 60Hz.
Bei der Siemens-Fraktion gibt es zumindest bei den Hipath bzw Octopus F (T-Com) einen Schalter am Netzteil, an dem man 25Hz wählen kann. Die Spannung wird auch hier aus DC gewechselrichtet :), daher ist die Wahloption kein großer Aufwand. Kürzlich hatte ich das NT einer HiCom 150 auf dem Tisch, das hatte den Schalter auch - fällt mir gerade so ein.

Ich habe auch zwei von den alten Dingern und möchte sie erst wieder klingeln hören, wenn ich eine kleine Anlage mit 25Hz-Ausgang gefunden habe; eine Hipath ist mir dann doch zu leistungshungrig für die Wohnung.

6

Mittwoch, 24. September 2008, 15:39

Zitat

Original von tcfkao
An einem rein analogen Anschluss sollte jedes alte Telefon laufen, die
Rufwechselspannung muss in ausreichender Amplitude vorhanden sein.*

*Dafür muss der a/b-Wander in der Zentrale sorgen. Ich weiß aber nicht,
ob immer noch problemlos Impulswahl unterstützt wird, ausprobieren.



Hallo Belgier

Deine Weißheiten bezüglich Telefon treffen für die BRD nicht zu .Einen a/b- Wandler gibt es bei uns nicht ,dafür steht eine RSM (Ruf und Signalmaschine),in einem analogen Amt .Weiterhin werden Lw und Gw benötigt. Zudem laufen bei uns Analog und Digitalämter teilweiße parallel.
Das zu deiner tollen Info *g*

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Wikie« (24. September 2008, 15:42)


7

Mittwoch, 24. September 2008, 17:59

AS52, Du Schwachkopf gehst mir langsam auf die Eier! X(
In einer digitalen Vermittlungsstelle (imho durchgängig in D) ist bei
einer analogen Amtsleitung der a/b-Wandler in der Zentrale.
Deine RSM-Klappertechnik findest Du nur noch im Museum, auf dessen
Niveau sich auch Dein Kenntnisstand bezieht!
EOT!!!
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8

Mittwoch, 24. September 2008, 20:01

hallo Erik

Ich bin nicht der, ich bin hier noch ganz offiziell gemeldet siehe hier

Grundig läst sich nicht einschalten

Nur wusste ich mein Passwort nicht mehr und habe mich erneut Angemeldet weil ich den Schwachsinn lass über meine Person , und dies korrigieren wollte. obs hilft hmm mir auch egal.

PS hört auf meine Person zu erwähnen den ich will mit Repdata nichts mehr zu tun haben den bei der VVT habe ich mich auch nie mehr gemeldet.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Name« (24. September 2008, 20:12)


Künki

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9

Donnerstag, 25. September 2008, 17:26

zurück zum Thema... ;)

Ich habe ein Bakelit-Telefon (in weiß) aus den 50ern erst kürzlich an verschiedenen Anschlüssen im Rhein/Main/Neckar/Odenwald-Kreis getestet.
Dabei folgende Erkenntnisse:

Genau, wie Andreas schrieb: Kabel am Hörer abgefault, Sprechkapsel fertig --> ausgetauscht.

Betrieb des Gerätes in Mainz Innenstadt, Ortsgespräch: Der Angerufene fragte mich, ob ich irgendwo im Urwald unterwegs bin, er hörte mich sehr leise, pfeifen und quietschen wollte er auch gehört haben. Ich hab ihn so gut verstanden, als wäre er direkt neben mir.
Sein Rückruf brachte mein Uraltaparat nicht zum Klingeln.
Gerät war hier an einem analog-Ausgang eines DSL-Splitters angeschlossen.

Bertieb des Gerätes in Ludwigshafen am Rhein, Ortsgespräch: Sprachqualität in beide Richtungen super. Gerät hing an einem reinen Analoganschluß beantragt in den 70ern. Der Rückruf entlockte dem alten Telefon ein leichtes Vibrieren der Klingelspule.

Betrieb des Gerätes in Mannheim, Ortsgespräch, Analoganschluß aus den späten 60ern: gute Sprachqualität in beide Richtungen, Gegenstelle hörte mich dennoch sehr leise. Rückruf brachte kein Klingeln. Apparat stand komplett still.

Betrieb des Gerätes in einem winzig kleinen Ort in der Nähe von Buchen im Odenwald, Ferngespräch Analoganschluß: DSL gibt es hier nicht über Telefon. Kabelanschluß gibt es hier keinen. Das Durchschnittsalter der Einwohner liegt geschätzt so um die 70 Jahre. In dem Ort sind die Rufnummern noch 3-Stellig. Die meißten Leute verwenden die roten und grünen Fernsprecher mit Tastenwahl von der Deutschen Bundespost. Fast ausschließlich "Pulse-Wahl" user. Die Leitung, an die ich mein Backelit-Telefon klemme, ist eine gedrillte 2-Draht-Leitung, die aus einer Lehmwand im Flur ragt. Die Drähte sind Kunststoffbeschichtet, der Mantel darum ist Stoff, welcher mit einer sich zersetzenden klebrigen Masse gerdrängt ist. Es gibt rings ums Haus keine sichtbare Postübergabestelle.
Normal hängt hier mit einer Lüsterklemme befestigt, ein grauer Wandfernsprecher. Ich also mein Backelit Telefon angeklemmt:
Hier ist die Sprechqualität fast besser wie bei jedem Neugerät unserer Discounter. Dann die Überraschung: ein Rückruf auf dem Apparat ließ ihn laut und schrill klingeln, so wie er es einst vor einem halben Jahrhundert tat.

Ich hoffe, ich konnte Dir, blackblizzard, weiterhelfen.
Getestet habe ich das im Juni/Juli 08.

MfG Künki
Plus auf Masse, das knallt klasse !!!!!!! ;)

wynny

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10

Donnerstag, 25. September 2008, 21:36

HI
Absolut super recherchiert und die Analyse ist dann wohl nicht mehr schwer!
Gruß
Winfried
Ich bin nicht inkompetent. Nur ein Nachtmensch mit einem Tagesjob! :O ?(

11

Freitag, 26. September 2008, 09:52

Danke für die Infos!

Habe gelesen, dass man das Kohlemikrofon umbedingt ersetzen sollte durch ein modernes Mik - dann passt die Verständigungsqualität.

In dem Fall ist das größte Problem die Rufspannung @25Hz. Wird mir wohl nichts anderes übrigbleiben: Telefonanlage :rolleyes:

Kuehnetec

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12

Freitag, 26. September 2008, 20:23

Hallo,
frage mal nach den Kapseln unseren Member@Raumpatrouille der hat bestimmt was für dich!
Gute einfache Analoge Telefonanlagen gibts für schmales Geld in der Bucht.
Ich muß mal nachsehen ob ich da auch noch was da habe.
Bei den Geräten verfault auch gerne mal der eine oder andere Kondensator nach 50 Jahren.
Schöne radiale Folien Kondensatoren kann dir @ecki bestimmt mitbeschaffen.
Hörerkapseln,Kabel,Kondenatoren und die Gabelkontakte reinigen und das Telefon geht noch 50 Jahre.
Mfg Andreas

Andy72

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13

Freitag, 26. September 2008, 21:36

Zitat

den bei der VVT habe ich mich auch nie mehr gemeldet.

da hätten wir auch sonst für gesorgt. :D
Starreparateur A

Brandt

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14

Freitag, 26. September 2008, 21:45

Mein W48 ist an einer schnurlosen Telefondose Gigaset angeschlossen, diese an meinem Hauttelefon Sinus 45PA angemeldet. Funktioniert alles einwandfrei.

MfG Jürgen
Über Italien lacht die Sonne, über Deutschland die ganze Welt!

LCD = Low Cost Display

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braunelektro

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15

Samstag, 27. September 2008, 06:20

Es ist ja wirklich "nett" wie ihr euch um diese alten Schätzchen kümmert.
Würde es nicht reichen, wenn man es als "Anschauungsobjekt" nur in die Ecke stellt, so als nostalgischer Staubfänger? Aber muss man mit sowas heutzutage wirklich noch telefonieren?
Wenn man ein altes Röhrenradio betreibt, das ist ja nachvollziehbar....aber so ne alte Telefongurke?
:!: Der Grat zwischen saubillig und saublöd, ist saumäßig schmal :!:

Video2000

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16

Samstag, 27. September 2008, 15:08

Wieso nicht?
Die Sprachqualität ist auch nicht wirklich schlechter als bei so nem Digital krächzenden Funktelefon von heute.
Bei längeren Telefongesprächen kann es allerdings zu einem Muskelkater im Arm kommen.
Der W48 ist meines wissens auch "modern" genug um auch mit 50Hz ordentlich zu klingeln, viele Nebenstellen hatten das damals anscheinend auch schon.
Es gibt allerdings 2 verschiedene Wecker, mit einer oder mit 2 Spulen.
Einer von beiden klingelt etwas kräftiger als der andere.
Ich hab selber 3 Stück davon und bisher noch keine Probleme mit dem Klingeln gehabt.
Eher mit dem wählen an meiner pingeligen Telefonanlage, die besteht 100% auf vorschriftsmäßiges einhalten der Impulszeiten beim Wählen, und die alten Wählscheiben nehmens da wohl nicht ganz so genau.

im übrigen gibts den W48 in einer etwas moderneren Version immer noch zu kaufen.

http://www.telefonmanufaktur.de/home/pro.html

Gruß Klaus

Kuehnetec

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17

Samstag, 27. September 2008, 15:26

Hallo,
ich habe mal einen W48 für ein Altenheim mit Demenzerkrankten repariert.
Damit konnten selbst die Menschen wieder telefonieren die schon fast alles vergessen hatten.
Eigentlich sollte der Aparat nur für Übungen verwendet werden weil es aber so gut klappte wurde das Gerät richtig in die Telefonanlage integriert.
Ich kenne einige schrullige Unternehmer,Lehrer und Künstler die haben sowas auch noch zuhause in Benutzung!
Alt bewährt hält 100Jahre geht nie kaputt und geht immer zu reparieren.
Ich finde das hat doch was und wenn sowas hat muß es auch funktionieren!
Neu und modern kann doch jeder kaufen!
Mfg andreas

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Kuehnetec« (27. September 2008, 15:27)


Chris99

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18

Samstag, 27. September 2008, 17:43

Zitat

Original von Kuehnetec
Hallo,
...
Ich kenne einige schrullige Unternehmer,Lehrer und Künstler die haben sowas auch noch zuhause in Benutzung!
Alt bewährt hält 100Jahre geht nie kaputt und geht immer zu reparieren.
Ich finde das hat doch was und wenn sowas hat muß es auch funktionieren!
Neu und modern kann doch jeder kaufen!
Mfg andreas

Ich würde mich jetzt mal nicht als "schrullig" bezeichnen wollen, aber so ein Teil tut bei mir im Badezimmer als "Wandmontageausführung" seit Jahren seinen Dienst mehr als zuverlässig =)
Gottlob ist meine Auerswaldanlage bei der Impulswahl nicht so zimperlig :]
I woas das i kannt wenn i woin dat
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braunelektro

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19

Samstag, 27. September 2008, 17:59

Naja, so wichtig ist die Telefoniererei für mich nun wirklich nicht, dass ich im Badezimmer telefonieren müsste, auch wenn dies per Funktelefon kein Problem darstellen würde. Mir in mein Bad ein W48 als Wandausführung zu montieren käme niemals in Frage, sorry aber das tät mir in den Augen weh....aber vielleicht passts ja in manche Bäder optisch ganz gut rein...und bei ordentlicher Montage fällt der ganze Apparat zumindest nicht ins Badewasser. Ein deutlicher Vorteil gegenüber so einem Funkteil :D

Nunja, jedem das was er gerne möchte....
:!: Der Grat zwischen saubillig und saublöd, ist saumäßig schmal :!:

Chris99

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20

Samstag, 27. September 2008, 18:04

Zitat

Original von braunelektro
Naja, so wichtig ist die Telefoniererei für mich nun wirklich nicht, dass ich im Badezimmer telefonieren müsste, auch wenn dies per Funktelefon kein Problem darstellen würde. Mir in mein Bad ein W48 als Wandausführung zu montieren käme niemals in Frage, sorry aber das tät mir in den Augen weh....aber vielleicht passts ja in manche Bäder optisch ganz gut rein...und bei ordentlicher Montage fällt der ganze Apparat zumindest nicht ins Badewasser. Ein deutlicher Vorteil gegenüber so einem Funkteil :D

Nunja, jedem das was er gerne möchte....

Der W48 hängt selbstverständlich nicht über oder neben der Badewanne, sondern neben dem Waschbecken ;)
Ich liebe nunmal etwas ausgefallene Ideen, so schalte ich z.B. das Badlicht ja auch mit nem ollen Original Siemens Feuermelder (diese roten, eckigen Kästchen mit dem schwarzen Knöpfle in der Mitte) logischerweise ohne der Glasscheibe davor! :D
I woas das i kannt wenn i woin dat
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Chris99« (27. September 2008, 18:08)


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